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vonHelmut Höge 02.01.2011

Hier spricht der Aushilfshausmeister!

Helmut Höge, taz-Kolumnist und Aushilfshausmeister, bloggt aus dem Biotop, dem die tägliche taz entspringt.

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Unter dieser Überschrift kam „perlentaucher.de“ gerade auf die taz-Rezension einer CD mit drei Reise-Erzählungen von Wolfgang Neuss zu sprechen. Die Rezension schrieb ich, als die CD 2007 erschien. Warum kamen die „perlentaucher“ gerade am 1.1. 2011 darauf zu sprechen? Oder hat eine seltsame Algorithmus-Mutation diesen Text unerwarteterweise aus den Tiefen des abgesunkenen Datenmülls – schwups – wieder an die aufmerksamkeitheischende Oberfläche katapultiert? Möglicherweise schwebte auch der Geist von Wolfgang Neuss über diese digitalen Gewässer und hob das Gut, wie so oft früher – zu Silvester in Westberlin. Man ging an diesem Abend erst Mal zu ihm – in sein Kabarett. Um sich fürs kommende Jahr gewissermaßen zu rüsten – indem man sich mit ihm über die vorangegangenen entrüstete. Später, als er nur noch in seiner Charlottenburger Wohnung „auftrat“, ging der taz-Kulturredakteur Mathias Broeckers immer am 1. Januar zu ihm (oder sie trafen sich zum „Diktatorenfrühstück“ im Café Möhring nebenan). Broeckers holte sich dort von ihm die neuesten Gedankensprünge und Assoziationen für die taz-Seiten der darauffolgenden Wochen ab. Statt eines Honorars bekam Neuss ein anständiges Piece dafür von der taz.

W.N:  Früher

Aber ob nun mutierter Algorithmus oder drüberschwebender Neuss-Geist, zum Jahreswechsel denken viele über ihre „Drei Reisen ins Leben“ nach, gemeint ist damit hier, dass jeder drei Reisen frei hat – um ins Leben zu gelangen. Und spätestens beim Verglühen der Silvesterraketen am schwarzen Himmel über Berlin, wenn dann auch noch einige Kinder „ahhh“ und „ohhh“ rufen,  kommt man ins Grübeln – über das Leben, sein eigenes unter Umständen sogar.

Oder

Ich dachte heuer, nachdem ich niemanden, der mir lieb und wert ist, telefonisch erreicht hatte, dass wir alle immer mehr vereinsamen – zu „Blooms“ werden, wie die Gruppe „Tiqqun“ das nennt, die von einer „Atomisierung“ in der momentanen Warengesellschaft spricht: von uns als „Wesen – wie Monaden in einer Welt, ‚die nur Atome gebiert‘. (Hegel)“

Später

Tiqqun rät: „Nicht im ständig drohenden Bevorstehen eines wunderbaren Aufbruchs überleben.“ Sondern leben – „unsichtbare Ausschüsse“ bilden, d.h. wieder Anschluß ans „Werden“ finden. Deleuze erwähnte über das Werden bereits: Es gehöre “immer einer anderen Ordnung als der der Abstammung an. Es kommt durch Bündnisse zustande…“ Da haben wir es: Bündnisse bilden!“Ein meta-physisches Territorium der Abspaltung, das die Fülle einer Welt annimmt“ (wieder Tiqqun – in der „Theorie vom Bloom“, die auf die „Grundbausteine einer Theorie des Junge-Mädchens“ folgte).

Seit dem Tod von Wolfgang Neuss (der ähnlich wie der Tod von Oskar Huth mit dem Zusammenbruch des Sozialismus praktisch zusammenfiel) hat sich die Situation noch einmal enorm verschärft. Tiqqun schreibt – im Nachwort zur deutschen Ausgabe:

„Es gehört zur Strategie der allgemein beobachtbaren Gegenrevolution, uns nicht nur so vieler Solidaritäten, Orte und Bindungen, so vieler Mittel beraubt zu haben, sondern uns darüberhinaus noch die Wahrnehmung dessen, woran wir gebunden sind und das Netzwerk von Realitäten, die uns ausmachen, genommen zu haben.“

Beispiel am eigenen Leib: Ab Mitte der Siebzigerjahre besaß ich ein dickes Adress- und Telefonverzeichnis (in einem sogenannten Ringhefter). Neugierigen erklärte ich: Das ist meine Sozialversicherung! Und davon war ich auch, wie viele andere, überzeugt. Nicht zuletzt, weil es unter den Genossen auch etliche Ärzte, Zahnärzte, Psychoanalytiker und Juristen gab, zumindestens etliche, die sich in eine dieser „Richtungen“ vorarbeiteten. Aber 2010 sind sie so gut wie alle auf die eine oder andere Weise verschwunden (ihre Telefonnummern stimmen längst nicht mehr – das „Netz“ ist in Atome zerfallen, der Freundeskreis wird immer enger. Und Isabel aus der Fotoredaktion ist über meinen „Leichtsinn“ hellauf entsetzt – und macht sich Sorgen, was mich nun wieder besorgt macht.

Der Westberliner Performer „Käthe B.“ hat 1988 im „Fischbüro“ in der Köpenickerstraße am dortigen Stehpult einmal genau erzählt, warum er wen in sein Adreßbuch mit aufgenommen hat. Damals gab es zum Glück noch kein (deutsches) Wort für „Networking“, so dass davon an jenem Abend auch keine Rede sein konnte. Stattdessen fertigte Käthe B. quasi aus dem Stehgreif für jeden Namen in seinem Adreßbuch ein Porträt des Betreffenden an nebst einer Schilderung seiner Beziehung zu ihm, wie auch umgekehrt: dessen Beziehung zu Käthe B..Und wie es dazu überhaupt kam.

Als das elektronische Adreßbuch auf den Markt geworfen wurde, gehörte der badische Landesrabbiner Levinson mit zu den ersten, die sich so ein Ding zulegten. Damals lebte er – als Nachbar des Wagenbachautors Jakov Lind, der 2007 starb – auf Mallorca. Drei Mal passierte es ihm dort, das seine ganzen gespeicherten Adressen und Telefonnummern plötzlich weg waren – weil ihm das Ding runterfiel, er sich drauf setzte und ihm das Ding ins Meer fiel. Jedesmal mußte seine Tochter Sharon in Heidelberg ihm die Daten in ein neues Gerät eingeben. Das war mühsam, denn er besaß viele Adressen und Telefonnummern.

Das der Selbstvermarktung dienende „Networking“ kam mit dem Neoliberalismus aus Amerika über uns.  Schon in den frühen Neunzigerjahren begriffen z.B. amerikanische Studenten ihr Studium eher als Chance zum “Networking” denn zur Wissensübermittlung, wie die Westberliner Künstlerin Maria Eichhorn klagte, die damals als Dozentin in den USA arbeitete: Ihre Studenten waren weniger an ihrer Kunst als an ihren Verbindungen und Adressen – von Galerien, Kuratoren, Kunstzeitschriften, Stiftungen etc. – interessiert. Die Berliner Hochschulen haben dazu neuerdings sogar ein ganzes – feministisches – Programm aufgelegt. Es nennt sich “ProFil – Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre” und bietet “Mentoring – Training – Networking” an – zur “Entwicklung der strategischen Kompetenzen und besseres ‘Self-Marketing’”.

Umgekehrt erfuhr ich jetzt Weihnachten von Martin Stankowski in Köln, dass es dort eine Gruppe von älteren Linken gibt, die ein „on bidong“ gründeten, um sich selbst mit einer eigenen Krankenkasse zu versichern – dazu zahlen sie jeden Monat soundsoviel ein und haben daneben eine auf 5000 Euro beschränkte und darum billige private Krankenversicherung abgeschlossen. Es ist also gewissermaßen eine Zusatzversicherung auf kollektiver Basis. Die Idee des „on bidong“ stammt aus Kamerun, Guillaume Paoli lud einst eine Kamerunerin auf die „Messe über Geldbeschaffungsmaßnahmen“ ein, die darüber dann referierte. Sie war an einer solchen Kollektivversicherung in Berlin beteiligt.

Es geht hier aber eigentlich ums „Leben“ – dessen sich alle versichern wollen, in das alle speien, das alle vergöttern, das zerlegt, zerlesen und wieder neu zusammengesetzt wird, um sich schließlich dieses Leben doch wieder so auszulegen: „Die Eierstöcke sind die größten Philosophen!“ (Gottfried Benn, „Der Ptolemäer“, Berliner Novelle aus dem Winter 1947…“Wölfe in den Müggelbergen…“) – Neudeutsch: „Das egoistische Gen“

Nun zu der Behauptung, dass jeder drei Reisen ins Leben frei hat. Wahrscheinlich ist das einfach der Dreifaltigkeit der Hegelschen Dialektik geschuldet. Wobei man diese zuvor natürlich vom Kopf auf die Füße gestellt sich vorstellen müßte. Hegel selbst lieferte dann das Stichwort dafür, dass es noch eine weitere Dreimaligkeit gibt – in der „Phänomenlogie des Geistes“ heißt es: der Inhalt, Bewußtsein, „ist die Bewegung des Sichselbstaufhebens oder die selbe reine Negativität, die Ich ist.“ Daraus wird bei Freud dann ein Ich, das zur Vergangenheit hin das Es (in sich)  aufhebt und das (zukünfige) Über-Ich mannhaft erträgt bzw. erträglich (selbst)umgestaltet. Quasi drei Oral-History-Tours in ein und der selben Talking-Cure – allerdings in zeitlicher Unbegrenztheit.

Vielleicht ist die Dreimaligkeit aber auch ganz simpel der  Stadt geschuldet, in der ich aufwuchs – und wo es hieß: „Drei Mal ist Bremer Recht!“ Das wäre dann in der Hafenstadt u.a. die Möglichkeit, mindestens drei Mal in See zu stechen. Der gelernte Seemann und Dichter, Johannes Schenk (er liegt jetzt auf dem Kreuzberger Friedhof, wo auch Oskar Huth und .E.T.A.  Hoffmann begraben wurden), hat das von Worpswede aus drei Mal mit einem selbstgebauten Schiff unternommen. Eines hieß „Jonas“. Damit kam er bis nach Casablanca. Über jeden „Versuch“ (Tiqqun) hat er ein Wagenbach-Buch geschrieben. Man könnte hierbei auch von drei Fluchtversuchen reden („Flieht auf leichten Kähnen“, heißt es bei Ernst Trakl, über den Johannes Schenk seinen besten Vortrag parat hatte. Ansonsten reiste er die letzten Jahre zwischen dem Kreuzberger Oranienplatz und seinem Worpsweder Wohnwagen hin und her.)

Dass jeder „Drei Reisen ins Leben“ hat, und meist nicht mehr, kann aber auch mit jener Zahlenmagie zusammenhängen, die außerdem noch auf den „Dreiwege-Katalsysator“, den „Dreipersonenhaushalt“ und das „Drei-Wetter-Taft“verfiel. „Die Zahl drei ist die kleinste Primzahl und wird bei vielen Völkern als heilige Zahl bzw. göttliche Konstallation verehrt,“ heißt es sinngemäß auf  der „jochenolbrich.homepage.t-online.de“.

Und das gilt auch für mich, deswegen habe ich heute auch noch eine Reise gut, zwei mal habe ich bisher also schon versucht – ins Leben zu gelangen, wobei meine Fluchtlinie der Süden war.  Bei anderen ist es der Norden – z.B. beim Vater des Kindes von Pola Reuth, der einst im Sudan aufbrach – ins Leben. Sie hat darüber ein Buch veröffentlicht:  „Lybische Träume“, in dem seine mehrmaligen Anläufe gen Norden bis nach Rom erzählt werden. Letztendlich hieß sein Norden, den er mit Pola Reuths Hilfe dann auch erreichte, jedoch „Hamburg“. Erwähnt sei ferner Tété-Michel Kpomassie aus  Togo, dessen Fluchtlinie die Arktis war. Auch er schaffte es dorthin. Sein Buch darüber heißt: „Ein Afrikaner in Grönland“

Nun zu den drei Reisegeschichten, die der Kabarettist und taz-Einflüsterer Wolfgang Neuss 1988 dem Journalisten Thomas Hackenberg erzählte:

Seine erste Reise trat Neuss als Kind 1929 mit seinem Vater an. Sie fuhren mit dem Zug von Breslau ins Rheinland, um Verwandte zu besuchen. Der Vater hatte als ehemaliger Offizier ein hochstaplerisches Leben geführt, war dann aber immer mehr heruntergekommen – bis er zuletzt mit einer Vorstadtkneipe pleite ging. Er betrank sich, tyrannisierte seine Familie und verprügelte seinen Sohn. Im Rheinland wurde er jedoch plötzlich wieder „nüchtern und vornehm“, wie Neuss sich ausdrückte, der auf dieser Reise ein erstes spirituelles Erlebnis hatte: Sein Vater musste in der Familie, in die er eingeheiratet hatte, den Geist des im Ersten Weltkrieg gefallenen Bruders seiner Mutter verkörpern- das wurde dem Sohn plötzlich klar.

Seine zweite Reisegeschichte, die er Thomas Hackenberg erzählte, ereignete sich in den Siebzigerjahren. Da wurde er von dem SDS-Aktivisten Gaston Salvatore, der ein Buch über ihn geschrieben hatte, überredet, nach Chile zu fahren. Neuss, seine Freundin Gisela und ihr Hund Tallo nahmen ein Schiff, das von Genua abfuhr, während Salvatore nach Santiago flog. Die lateinamerikanischen Hafenstädte begeisterten Neuss sehr, aber in Chile, wo er Urlaub machen wollte, geriet er sogleich in denselben „Polittouristen-Schickimicki“-Rummel wie in Berlin – und gab ein Interview nach dem anderen: „Ich brauchte sofort wieder Schlaftabletten.“ Und dann wurden Gisela und er auch noch als mutmaßliche Sympathisanten der revolutionären Organisation MIR verhaftet. Nach einigen Tagen schob man sie jedoch nach Deutschland ab.

Neuss geht – als „Reisespezialist“ – davon aus, dass man nie einfach irgendwohin reist, um sich touristisch dies und das anzukucken, denn immer ist da „ein alter Geist“, der über einen kommt. Als spirituelles Erlebnis seiner ersten Lateinamerikareise blieb ihm im Wesentlichen nur ein Besuch des Denkmals von Simón Bolivar in Caracas, vor dem er, obwohl Protestant, automatisch-katholisch die Hände faltete.

Seine dritte Reisegeschichte spielt während des Krieges in Russland. Die Front ist „bei 44 Grad unter null“ erstarrt. Neuss, als der mit 17 Jüngste der Kompanie, muss an Heiligabend Wache schieben. Am nächsten Morgen desertiert er. Dazu leiht er sich Zivilklamotten und ein Pferd, mit dem er bis ins dreihundert Kilometer entfernte Smolensk kommt. Seine Kompanie wird inzwischen überrannt und vernichtet. Was Jaroslav Haseks „Schwejk“ im Ersten Weltkrieg ist Wolfgang Neuss im Zweiten, sogar fast an derselben Stelle, an der mittleren Wolga.

Die Rote Armee greift die von den Deutschen besetzte Stadt an, Neuss überlebt als einer von wenigen. Als der Gefechtslärm nachlässt und er den Kopf aus dem Schützengraben hebt, sieht er einen Russen vor sich – keinen toten, sondern einen lebenden, der ihn jedoch nicht wahrnimmt. Neuss beschließt, sich schnellstens ins Lazarett zu begeben: „Dazu habe ich mir mit meinem Karabiner den Finger weggeschossen. Und bin dadurch Kabarettist geworden. Im Lazarett habe ich Witze erzählt – kam gut an.“ Das gilt auch für seine ersten öffentlichen Auftritte dort.

Damit hat er nach einer Zeit als Landwirt, Fleischer und Soldat seine Lebensaufgabe gefunden. Es brauchte jedoch noch ein spirituelles Erlebnis. Dieses bestand darin, dass Neuss, als er 1929 aus dem Rheinland zurückgekehrt war, zu Hause in Breslau einen Zeitungsartikel gegen den Krieg vorfand, den sein Onkel Willi, der zweite Bruder seiner Mutter, der nach Amerika ausgewandert und Sheriff in Winnipeg geworden war, veröffentlicht hatte. Ein kleines pazifistisches Feuilleton und schlechtes Schwejk-Plagiat: Zwei feindliche Soldaten liegen sich an der Front gegenüber – und erkennen sich jäh als Brüder. Neuss war, als er das las, kein Pazifist, aber nun, da ihm soeben bei Smolensk nahezu dasselbe passiert war, wollte er was daraus machen.

Der Drogenexperimentator, der er später wurde, spricht von einer „Opiumgeschichte: Zwei Soldaten stehen sich gegenüber und sehen gleich aus. Ohne mir den Finger abzuschießen, wäre ich aus dieser Opiumgeschichte nicht rausgekommen!“ Das musste also sein. So etwas Ähnliches hatte er auch gleich nach seiner Heimkehr aus dem Krieg schon seiner Mutter gesagt, nachdem die gemeint hatte: „Das wäre doch nicht nötig gewesen.“ Später erklärte Neuss dazu: „Ich bin vielleicht für die Mehrheit der Leser verkommen, aber man darf nicht vergessen: Ich bin eine Hoffnung für jeden idiotischen Krüppel. Das Wichtigste ist meine linke Hand. Die ist immer bei mir und erinnert mich brutal an den Moment 1943, als Albert Hofmann in der Schweiz seinen ersten LSD-Trip inhalierte. Da schoß ich mir in meine linke Hand. Symbol für Kunst statt Krieg. Selbstverstümmelung empfehle ich allen, die ohne Schießen nicht leben können.“

Zur Fingerlosigkeit kam bei Neuss später noch die Zahnlosigkeit, die ihm zuletzt – er starb 1989 – das Aussehen einer indianischen Hexe verlieh. Einen Charlottenburger Zahnarzt, der anbot, ihm kostenlos ein Gebiss zu verpassen, beschied er: „Lass gut sein. Mit meinem einen Zahn bin ich immer noch bissiger als alle anderen.“ Auf der CD mit den drei Reisegeschichten erzählt er jedoch eher gut gelaunt und aufgeräumt, wie es dazu kam.

„Wolfgang Neuss. Drei Reisen ins Leben. Das Interview von Thomas Hackenberg“. Delta Music Audio-CD 2007, 18 Euro 99

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https://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2011/01/02/drei_reisen_ins_leben/

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kommentare

  • Was wurde eigentlich aus Käthe B.?

    (Der ist in der Stadt, besuchte neulich Stiletto, wenn ich mich richtig erinnere)

  • hallo herr höge,
    in der silvestertaz war ein artikel von ihnen über regionalkrimis. darin erwähnen sie „nordhausenkrimis“. da ich mich dafür interessiere, bitte ich um einen autorennamen!
    ansonsten hat mir der artikel gut gefallen, eine feine zusammenfassung ihrer blogs zu diesem thema!
    mfg
    doris!!!

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