vonClaudius Prößer 29.12.2010

latin@rama

Seit 2008 Nachrichten vom anderen Ende der Welt und anderswoher.

Mehr über diesen Blog
Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/latinorama/like_ice_in_the_sunshine/

aktuell auf taz.de

kommentare

  • Dazu kommt es noch das Megaprojekt von drei Wasserkraftwerke, die die chilenische Regierung zusammen mit dem privaten spanisch-italienischen Unternehmen „Endesa“ gegen den Willen der Mehrheit der chilenen in Patagonien bauen will. Das umstrittene Projekt names „Hidroaysen“ versucht, Strom für die in Norden Chiles operierende ausländischen Bergbauunternehmen zu erzeugen. Dafür Hidroaysen beabsichtig eine 2.300 km lange Stromleitung durchs Land ziehen !!. Also von Patagonien bis Santiago und von dort aus weiter nach norden in die Kupfer und Goldminen, welche sich auch in Besitz ausländischer Investoren befinden. Die drei Wasserkraftwerke planen die Überflutung von 17.000 ha. unerforschter Urwald und dadurch wird einer der grossten Naturreservate der Welt zerstört.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert