vonChristian Ihle 19.02.2009

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Nachdem gestern die Meldung die Runde machte, Condé Nast würde Vanity Fair einstellen, wollen wir noch einmal an den besten Sketch erinnern, den Niels Ruf jemals verantwortete. Als die deutsche Vanity-Fair-Ausgabe erstmals am Kiosk lag, war die Diskrepanz aus dem Ziel, ein Magazin für „Movers & Shakers“ (so der damalige Chefredakteur Ulf Poschardt) zu machen und einem Titelbild mit einem halbnackten Til Schweiger als Ergebnis doch beträchtlich.

Rufs nachgestellte Redaktionssitzung mag bei Kenntnis jenes ersten Vanity-Fair-Heftes noch lustiger sein, aber im Grunde hat die Glamourzeitschrift auch nach Abschied von Ulf Poschardt das Glitzerrädchen nicht neu erfunden. Rufs Poschardt-Parodie ist jedenfalls komödiantisches Gold.



(Ersatzlink)

Schnauze Geschmacksbürger! Unerträgliche Neobiedermeierei!

Christian Ihle

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