vonChristian Ihle 14.03.2010

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Jónsi, Sänger der isländischen Indielieblinge Sigur Ros, über das Album „Rubycon“ der deutschen Band Tangerine Dream:

„I used to love „Rubycon“. I was obsessed with it. I would listen to it every night on my headphones for about a year when I went to sleep and I got really depressed. It’s depressing music, but it’s so beautiful. It’s synthy, ambient music but with old analogue synths. They pioneered the ambient thing, them and Brian Eno. I think all this stuff is in my DNA.“


(Jónsi im Interview mit dem britischen Q Magazine)

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