vonChristian Ihle 30.11.2011

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Als das renommierte US-Magazin SPIN in dieser Woche eine kleine Geschichte der Hip-Hop / Indierock – Kollaborationen veröffentlichte, hatte man mit vielen, aber nun wirklich nicht den Toten Hosen gerechnet. Aber tatsächlich erzählt SPIN im hübsch betitelten „Fear of a slack planet“ – Feature seinen amerikanischen Lesern vom 1983er Hosen-„Selbstcover“ ihres „Eisgekühlter Bommerlunder“ mit Fab 5 Freddy namens „Hip Hop Bommi Bop“ – merkt allerdings die politisch nicht ganz korrekte „blackface“-Gesichtsbemalung an:

1983: Fab 5 Freddy drinks with Die Toten Hosen
German drunkpunks Die Toten Hosen recorded a demented, sloptastic version of Teutonic drinking anthem „Eisgekühlter Bommerlunder“ for a 7″ inch single. Later that year, they teamed with Fab 5 Freddy for a cheeky hip-hop version called „Hip Hop Bommi Bop.“ It was a progressive collaboration by any measure, even if the video had the white band members decked out in blackface

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nJFnZ7saYY4&feature=player_embedded[/youtube]

(mit Dank an Säm!)

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/popblog/2011/11/30/dont-mention-the-war-28-das-us-magazin-spin-uber-die-toten-hosen/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.