vonChristian Ihle 08.04.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Über Tocotronic kann man nur im Podcast reden heißt es ja so schön und deshalb haben wir uns gut zwei Stunden plus mit der ersten Phase der Hamburger Band befasst.

CHRISTIAN KRACH und HORST E. MOTOR sprechen über die ersten 4 (oder drei, change my mind) Alben von TOCOTRONIC.

Welches sind die besten (cool), welches die überflüssigsten (uncool) und welches die erstaunlichsten (wie man sich fühlt) Titel, welche noch nicht tausendfach analysierten Querverweise gibt es und wie nahm die zeitgenössischen Musikpresse die Silberlinge der drei Hamburger Schüler (die gerüchteweise Trainingsjacken trugen) wahr?

Ein besonderes Schmankerl ist das ausführlich analysierte Interview mit der SPEX zu ganz frühen Tocotronic-Zeiten. Oh boy!

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Shownotes:

00:00 Intro
01:00 Das fünfte Jahr von Das war vor Jahren ist wirklich nur als Kalenderjahr gemeint. Der erste Podcast ist noch keine 4 Jahre her. Aber fast.
01:45 Ohne Umschweife zum Thema: Tocotronic – The Hamburg Years: Digital ist besser bis Es ist egal, aber. K.O.O.K. müssen wir wegen der Länge der Episode in einen weiteren Teil verschieben.
03:45 Der Text ist ein Ausschnitt aus „Wochenendticket: Der 90er Jahre-Provinz-Hamburg-Tocotronic – Roman“ von Joachim Hesse.
05:00 Wie spricht man die Band eigentlich aus?
07:00 Was waren unsere Einstiegspunkte ins Phänomen „Tocotronic“
12:00 In welcher Welt lebten wir eigentlich? Viva und Single-Charts 1994.
16:00 Im Video zu „Was hat dich bloß so ruiniert?“ spielen Tocotronic tatsächlich mit (zumindest als Balkengrafik und Jan Müller als Händeschüttler): Die Sterne – Was hat Dich bloß so ruiniert?
17:00 Die TV-Tropes-Seite zu Tocotronic, die noch absurder ist als mein Gefasel zur Existenz dieser Seite.
19:30 Eingangs-Tocotronic-Quiz
24:30 Hier eine „Tausend Tränen Tief“-Liveversion aus einer DSDS-Show, die der Motor aber nicht meinte. Seiner Meinung nach war die Darbietung in einem Casting, aber auch hier behauptet Bohlen die Nummer nicht zu kennen und disst sie derbe.
27:00 Offizielle Webseite von Else Admire & The Breitengüßbach Dolls.
31:00 Digital ist besser
69:00 Nach der verlorenen Zeit
95:00 Die zweite Platte/EP dauert übrigens 26 Minuten
96:00 Wir kommen um uns zu beschweren
98:00 Zur scherzhaften Frage nach der Zahl der „Gesamt-Songs“ von Tocotronic nach einem Jahr (44) und der der kompletten Strokes-Historie kam unlängst unabsichtlich eine Übersicht des NME heraus, die 65 Songs der Strokes aufführt und versucht, diese zu ranken.
105:00 Team Dresch – Fagetarian and Dyke
126:00 Die Tocotronic-Chroniken von Jens Balzer (z.B. bei der Hanseplatte für geschenkte 19,95)
141:00 Es ist egal, aber
145:00 Cats in the Cradle ist im Original weder von Ugly Kid Joe noch von Cat Stevens, die den Song beide nur gecovert haben. Im Original ist er von Harry Chapin.
168:00 Fazit zu den ersten vier Alben, Ranking und Ausblick
175:00 Musik für junge Leute bei Discogs

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