vonChristian Ihle 30.06.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Ein Zwischenlebenszeichen sendet Chris Imler aus einem Country Club in die derzeit nicht besuchbaren verschwitzten nächtlichen Clubs der Großstädte. Wie schon auf seinen ersten beiden Solo-Platten dominiert natürlich der Rhythmus und nicht die Melodie auch auf dieser EP, aber Imler dreht den Sound etwas mehr in Früh80er-Kassettentäter-Coolness und keiner kann lässiger „Fuck You All“ singen:

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