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Der Bär flattert munter in westlicher Richtung.
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Wir waren nicht am Brandenburger Tor, wo die Schaulustigen und die Obamas schwitzten. Drinnen wie draußen 31,5 °C. Uns war es deshalb heute nach einer scharfen Sauce: Mit Zchug, einer jemenitischen Sauce, würzen wir meist die Lammhaxen.
Diese Paste ist einfach herzustellen:
1 Bund Korianderkraut
2 große oder 6 kleine Pepperoni, rot oder grün (scharf)
1 Paprikaschote, rot oder grün
6 Knoblauchzehen
2 EL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 EL Schwarzer Pfeffer (ungemahlen)
Salz
Olivenöl
Alle Zutaten bis auf den Pfeffer in den Mixer geben und pürieren, anschließend die Pfefferkörner dazugeben. Danach die Paste in kleine Gläser füllen, eine Schicht Ölivenöl dient zur besseren Konservierung, Deckel drauf und ab in den Kühlschrank, dort hält sich Zchug 14 Tage.
Mit Zchug kann man nicht nur Lammfleisch oder Gulasch würzen, manchmal haben wir damit schon dieTomatensauce für Spaghetti oder Suppen aufgepeppt.
Jemenitische Lammhaxen bei uns am Bundesplatz, Foto Barbara Kalender
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Seit heute morgen singen wir ›Summer In The City‹ von Loving Spoonful:
»Hot town summer in the city
Back of my neck getting dirt and gritty …«
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=s1_8909dNJ0[/youtube]
Wir ziehen dem Original zwar Joe Cockers Version vor, aber die wurde bei youtube gelöscht.
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(BK / JS)
Jepp. Joe Cocker. Best singer of coverversions ever.
„Obama in che city.“ Die Folgen von „Manhatten Projekt“ scheinen ihm nicht mehr zu gefallen. Darum höre ich mir jetzt Joe mit einem Song von Leonard Cohen an:
„First we take Manhattan than we take Berlin.“
(Ich komme dann In wenigen Tagen. nach B. Wünsche mir Sonnenschein bei 24 ° C)