vonSchröder & Kalender 06.09.2018

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

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Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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»An allem ist zu zweifeln« dieses Motto setzt Christian Y. Schmidt seinem Roman ›Der letzte Huelsenbeck‹ voran.

Er erzählt von der Jugend in den angeblich so wilden Siebzigern, vom Scheitern großer Pläne und von dem, was dabei herauskommt, wenn man sich selbst betrügt.

In der FAZ schrieb Dietmar Dath eine euphorische Besprechung mit dem Titel ›Ticktack, ihr Trottel!‹

Und er resümiert: »Schmidts tolles Buch ist eine Neuigkeit, die von einer alten, sehr guten Idee spricht: Erzähldichtung ohne Getue.« Dem können wir uns nur anschließen und empfehlen seine morgige Lesung am
 7. September um 20 Uhr in der Buchhandlung Bötzowstraße (Bötzowstraße 27) in Prenzlauer Berg.

Einmal im Jahr im September reist Christian Y. Schmidt nach Berlin, er lebt in Peking. Und immer ist er auf Motivsuche, hier bei unserem Jour fixe der MÄRZ Gesellschaft. Foto: Barbara Kalender

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(BK / JS)

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