vonSchröder & Kalender 21.09.2018

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

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Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Wenn demnächst alles so gut läuft mit der Siegfried-Neuausgabe wie die Premiere beim Harbourfront Literaturfestival in Hamburg, dem schönsten Literaturfestival Deutschlands, dann können wir entspannt den Dingen entgegensehen, die da kommen.
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Jörg Sundermeier und Jörg Schröder vor der Buchhandlung und Café Lesesaal. Alle Fotos: Barbara Kalender

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Angeschlossen an die Buchhandlung in der Stadthausbrücke 6 ist eine Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Die Buchhandlung befindet sich im Stadthaus in Hamburg. In diesem Gebäude befand sich ab 1935 das Gestapo-Hauptquartier.
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Stephanie Krawehl und Wolfgang Gierens von der Buchhandlung Lesesaal.

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v.l.n.r.: Jörg Schröder mit entschwindendem Heiligenschein, Klaus Schöffling, Niko Hansen und Gunter Rambow
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Es waren gekommen Maren Christopeit vom Rowohlt Verlag, Thomas Garbe vom Hamburger Literaturhaus, der ehemalige Rowohlt-Verleger Nikolaus Hansen,  der Autor der Schlosser-Romane Gerhard Henschel, der Avantgardeverleger Michael Kellner, der März-Senator Henning Liebing, der Fotograf, Grafikprofessor und März-Autor  Gunter Rambow, unser Verleger Klaus Schöffling, und  die März-Bestseller-Autorin der ›Er oder ich. Männergeschichten‹ Fee Zschocke.


v.l.n.r.: Barbara Kalender, Jörg Sundermeier, Jörg Schröder. Foto: Maren Christopeit
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Nach der Einführung von Jörg Sundermeier las Jörg Schröder aus dem ›Siegfried‹, den er 1972 Ernst Herhaus aufs Band erzählte. Barbara Kalender las aus der 170seitigen Vita ›Das ganze Leben‹  mit über 200 Dokumenten und Fotos, welche der Neuausgabe beigegeben wurde. Jörg Sundermeier moderierte in bewährter Manier.


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»Das war doch mal ein ausgesprochen netter Abend gestern!«, mailte eine Zuhörerin, »Alt- und Jungverleger, erfolgreiche, gescheiterte – das bunte Literaturleben wunderbar versammelt in dieser schönen neuen Buchhandlung. Hat uns gut gefallen! Danke dafür.« Und Fee Zschocke schrieb: »Es war eine sehr schöne, heitere ›Pingpong-Lesung‹ in einem interessanten Rahmen.«

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Natürlich haben wir nach der Lesung entsprechend gefeiert, auf dem Pooldeck der Cap San Diego, die an der Überseebrücke liegt. Das Museumsschiff (ein ehemaliger Bananendampfer) ist der Nukleus des Hourbourfront Festivals.

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Wir übernachteten im angenehmen Hotel Madison in der prächtigen Speicherstadt und haben dann mit Gerhard Henschel und Jörg Sundermeier mittels Leerung der Minibars bis halb sechs die Lesung in alter Rockstarmanier abgefeiert.


Gerhard Henschel und Jörg Schröder erlebten Geistererscheinungen in vorgerückter Stunde.

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»Ist es denn wirklich schon so spät?« fragte der eine Jörg den anderen Jörg.
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Dank an das Team des Harbourfront Literaturfestivals für diesen schönen Abend!

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BK / JS

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