Archive for the ‘USA’ Category

22.12.2011 von Gerhard Dilger
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Dyls Doppelpack (10): Gil Scott-Heron

von Gerhard Dilger
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09.10.2011 von Gerhard Dilger
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Dyls Doppelpack (8): Manawa, Nicarawa

von Gerhard Dilger

Von der diesjährigen Bienal do Mercosul in Porto Alegre:

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Mit diesem Stück hat der ecuadorianische Künstler Jonathan Harker zusammen mit den Panameños Iñaki Iriberri und Rodrigo Sánchez de Señor Loop folgenden Klassiker aus dem Jahr 1946 aufs Wunderbarste kannibalisiert:

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06.10.2011 von Knut Henkel
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Hollman Morris: Kolumbiens anderer Journalismus

von Knut Henkel

Hollman Morris (42) ist über die Fernsehsendung „Contravía“ mit gut recherchierten Reportagen über das andere Kolumbien bekannt geworden. So bekannt, dass er derzeit mit einem Stipendium der Harvard University in Washington arbeitet. In Kolumbien ist es zu gefährlich für ihn. Ende September erhielt er den Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg für seine Arbeit.

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23.08.2011 von Knut Henkel
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Terrorstaat ohne Terror

von Knut Henkel

In Washington ist wieder mal die Liste der des Terrors verdächtigen Staaten veröffentlicht worden. Kuba steht wie gewohnt drauf. Für die Regierung in Havanna ist das eine der typischen Provokationen aus Washington, und dahinter steckt eine alte Bekannte. … weiter lesen

09.06.2011 von Knut Henkel
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Die Nummer 24.

von Knut Henkel

Guillermo Fariñas hat den Hungerstreik zu seinem politischen Instrument erkoren. Vor ein paar Tagen hat der 48-jährige Psychologe seinen 24. Hungerstreik begonnen. Es konnte der letzte des prinzipienfesten Kubaners sein. Dessen Gesundheit hat schwer gelitten.

Vor rund vier Wochen hat Guillermo Fariñas angekündigt in den Hungerstreik zu treten, wenn der Tod seines Freundes Juan Wilfredo Soto García nicht en detail untersucht werden würde. Am vergangenen Freitag, genau vier Wochen nach seiner Ankündigung am Grab des 46-jährigen Dissidenten, der in Santa Claras Dissidentenszene als “El Estudiante” bekannt war, begann Guillermo Fariñas mit dem 24. Hungerstreik. Sechs Tage wärt der nun und in den vergangenen Tagen haben Elizardo Sánchez von der kubanischen Komission für Menschenrechte und nationale Versöhnung und mehrere prominente Oppositionelle aus Havanna Fariñas in Santa Clara besucht, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen.

Erfolglos, wie Elizardo Sánchez im Anschluß an den Besuch gegenüber der internationalen Presse zugab. Sánchez und seine… weiter lesen

24.05.2011 von Gerhard Dilger
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Dylan, der Latinophile

von Gerhard Dilger

Landeskunde Brasilien

Bei einer Minirecherche anlässlich von Bob Dylans heutigem Siebzigsten bin ich auf diesen hübschen Ausschnitt aus seiner Radiosendung “Theme Time Radio Hour” gestoßen, in der er 2008 seinem Publikum Brasilien und die große Sängerin Elis Regina vorstellte:

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Tales of Yankee Power

“Everybody knows by now that there’s a gazillion books on me either out or coming out in the near future”, schreibt Dylan auf seiner Webseite. Immer noch einer der klügsten Dylan-Exegeten ist  Michael Gray. In seinem Standardwerk Song and Dance Man III – The Art of  Bob Dylan meint er zu “Señor” (1978)  u. a.:

…the voice here is post-Vietnam America, confusedly asking the Third World to reveal the way things really are. The white narrator seeks answers from the ‘señor’ – the Mexican/South American. The sub-title, ‘Tales of Yankee Power’, is a nice irony.


Ebenso wie “Romance in Durango” mit seinem… weiter lesen

29.03.2011 von Knut Henkel
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Vermittler aus Washington

von Knut Henkel

Barack Obama und Hillary Clinton haben sich bereits die Zähne ausgebissen. Auf sämtliche Appelle von ihrer Seite reagierte die kubanische Führung unterkühlt. Nun soll ein Altmeister das schwierige Klima zwischen Washington und Havanna wieder ins Lot bringen – Jimmy Carter. In Kuba ist der Ex-Präsident überaus angesehen, aber ob es ihm gelingt, die verfahrenen Beziehungen wieder flott zu machen, darf bezweifelt werden. Zumindest dann, wenn er nichts mitbringt.

Am Montag traf Ex-Präsident Jimmy Carter auf Einladung der kubanischen Regierung in Havanna ein. Carter gilt als vernünftiger Mann auf der Insel und ist zugleich einer der fähigsten Mediatoren, den die USA zu bieten haben. Ein Grund, weshalb Barack Obama den altgedienten Diplomaten ins Rennen schickt, um die festgefahrenen Beziehungen zur Insel zu verbessern und um zu sehen, was sich imFall Alan Gross noch erreichen lässt. 15 Jahre lautet die Haftstrafe, die die Richter in Havanna vor ein paar Wochen für den… weiter lesen

12.12.2010 von Gerhard Dilger
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Bolivianische Dickschädel

von Gerhard Dilger

Boliviens Widerstand auf dem Weltklimagipfel gründet auf dem ökosozialistischen Programm der Regierung Morales

Von Jürgen Vogt und Elvira Treffinger

Es war nach Mitternacht, und der Weltklimagipfel schon Stunden über der Zeit, als Pablo Solón stur bei seinem Nein zu den vorgelegten Kompromissen blieb: Wieder und wieder betonte der bolivianische UN-Botschafter: “Es gibt keinen Konsens.” Bolivien könne keiner Vereinbarung zustimmen, die den Untergang der Erde und der Menschheit bedeute.

Die Delegierten aus 194 Ländern in Cancún hielten den Atem an: Würde die mühsam errungene Einigung einzig und allein an Bolivien scheitern? Die Regierung des südamerikanischen Landes verfolgt seit Jahren einen ökologisch-sozialistischen Kurs. Präsident Evo Morales geißelt Luxus und Verschwendung, fordert Klimagerechtigkeit “für die Völker der Welt”.

Evo Morales und Pablo Solón im April auf dem Alternativen Klimagipfel von Cochabamba

In Cancún stand Bolivien… weiter lesen

05.12.2010 von Knut Henkel
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Clintons Mann in Havanna

von Knut Henkel

Seit Dezember 2009 sitzt Alan Gross in einer kubanischen Gefängniszelle. Spionage wird ihm vorgeworfen, weil er illegal Laptops und Mobiltelefone in der jüdischen Gemeinde Havannas verteilte – im Auftrag der US-Regierung.

Am 3. Dezember 2009 wollte Alan Gross über den interantionalen Flughafen José Marti von Havanna Kuba verlassen. Doch beim Einchecken griffen die kubanischen Grenzbeamten zu und setzten den Mann, der binnen neun Monaten immerhin fünf Mal mit einer Touristenkarte nach Kuba eingereist war, fest. Alan Gross, ein Mann jüdischen Glaubens mit Rauschebart und im fortgeschrittenen Alter, war im Auftrag der US-Regierung in Havanna im Einsatz. Sein Auftrag sei es gewesen, so Gross Ehefrau Judy in einer Video-Botschaft, „die Kommunikation innerhalb der jüdischen Gemeinde in Kuba und deren Internetzugang zu verbessern“. Dazu war Gross zwischen März und Dezember 2009 gleich fünfmal nach Kuba eingereist. Jedes Mal mit einem einfachen Touristenvisum und im Auftrag von Joint Business Development Center (JBDC).… weiter lesen

20.10.2010 von Gerhard Dilger
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Happy Birthday, Tom Petty!

von Gerhard Dilger

Tom Petty feiert heute seinen 60. Geburtstag. Keep rolling!

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