09.11.2011 von Caro

Schablonen-Springer. Stuttgarter Straße. Berlin-Neukölln.
Bei jedem Vorbeigehen an diesem Haus in der Stuttgarter Straße fällt es mir auf, da es so eine “kunstvoll“ gekratzte Struktur im braunen Putz hat. Und diese Stuckverzierung an der Tür. Jetzt ist noch etwas hinzugekommen:

Der Springer von Nahem betrachtet. Stuttgarter Str. Berlin-Neukölln.
Ein Schablonenabdruck von jemandem, der springt. Es sieht dynamisch aus…und passt so wunderbar in den abgeplatzten Stuck…wie ein Bilderrahmen… Die ganzen Kritzeleien drumherum waren vorher bereits da.
24.09.2011 von Caro

Optisches Auge. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Dieses coole Schablonen-Auge ist schon seit Jahren an der Hauswand in der Schönleinstraße zu sehen.

Eyes Attack. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Jetzt ist die Augen-Attacke dazu gekommen….hehe, ein bisschen dreckiges Gekritzel tut dem immer schicker werdenden Kiez ganz gut!
09.09.2011 von Caro
Heute gibt es zwei Ausstellungstipps:
DO NOT THINK beginnt heute mit einer Vernissage um 19 Uhr im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Projektraum 1. Die Ausstellung der Berlin International Skateboard Artists Residence kann vom 10. September bis 23. Oktober 2011 täglich von 12-19 Uhr besichtigt werden. Mitgewirkt haben: Andrea Belfi, Dave the Chimp, Brad Downey, Jacques Floret, Mischa Wermkauf & Matthias Leinke.
Projektraum 1, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin.
Und die ATM Gallery (Contemporary fine urban art) öffnet erneut ihre Pforten….diesmal weitab von Mitte und morgen: Eylauer Str. 13, 10965 im noch cool zu werdenden Schönekreuz, nahe U- und S-Yorkstraße! Ab 10. September 2011, 19 Uhr.
Folgende Künstler haben mitgewirkt:
ELIOT (Wien), EMESS (Berlin), Leon Reid IV (New York), JUST (Berlin), SpY (Madrid) und STINK! (London).
14.07.2011 von Caro

Glückskind. Warschauer Brücke. Berlin-Friedrichshain.
Jeden Tag überqueren so viele tausende Menschen die Warschauer Brücke…seit ein paar Tagen sind das alles “Glückskinder” – zumindest die, die auf den Boden schauen.
14.06.2011 von Caro

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.
10.06.2011 von Caro
Seit ein paar Wochen schmückt eine kleine Reihe “knallbunter”-Schablonenbilder auf Holz mein Wohnumfeld:

Knallbunt. Mareschstraße. Berlin-Neukölln.
“Knallbunt” mit Ballonmädchen. … weiter lesen
12.04.2011 von Caro
Seit ein paar Tagen, naja jetzt vielleicht schon 2 Wochen, tauchen in Rixdorf immer mehr Zebras auf…

…viele von den Zebras sind per Schablone “old-school”-mäßig auf Paketaufkleber gesprüht…wie hier in der Böhmischen Straße.

In der Schudomastraße wurde die “Zebra-Zone” per Holzschild ausgewiesen. … weiter lesen
06.04.2011 von Caro

“Do not touch – it’s art!”

…nette Schablone, mitten im Nix (Ziegrastr. oder so heißt sie) hinter der S-Bahntrasse in Neukölln, wo eventuell irgendwann die A100 gebaut wird – oder nicht!
05.04.2011 von Caro

“Neukölln bl(14)eibt dreckig” – als die Liebigstraße 14 geräumt wurde, tauchten diese Schablonen auf, danach wurden sie ergänzt. Hier an einer Hauswand in der Schudomastraße in Rixdorf.

“Stuck bl(14)eibt dreckig” – ebenfalls in der Schudomastraße in Neukölln. Allerdings ist diese Schablone in der Zwischenzeit wieder überstrichen worden. Diese Nachricht scheint aber wieder durch die neue Farbschicht, hehe. … weiter lesen
04.04.2011 von Caro

Keine Ahnung, ob das eine Fotomontage ist oder nicht. Jedenfalls sieht es nach britischer Kolonialästhetik aus, wie die dicke Frau auf dem Vogelstrauss reitet.

Seit 2 Woche oder so klebt dieser große Schablonen-Gruß an der “Schneeglöckchen”-Bäckerei in der Schudoma- Ecke Mareschstraße in Berlin-Neukölln.