vonmanuelschubert 02.01.2020

Filmanzeiger

Texte, Töne und Schnipsel aus dem kinematografischen Raum auf der Leinwand und davor. Kinoverliebt. Filmkritisch. Festivalaffin.

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kommentare

  • Dieser Text hat mir so gute Laune gemacht, ich musste brüllen vor Lachen. Ich habe noch keinen der Filme gesehen, muss es jetzt Gott sei dank auch nicht mehr!
    DANKE DANKE DANKE

  • Unbedingt lesenswert – und ich dachte bislang☠️, ich wäre der Einzige, der diesen Mimen und dessen Ergüsse für gesundheitsgefährdend hält – sowohl körperlich, als auch mental. Der Konsum von Crystal Meth erscheint mir dagegen, wie ein Therapeutikum.

    Schweigers Streifen wären eine deutliche Ausweitung des Quälpotentials eines jeden SM-Studios, allerdings nur, wenn sicherheitshalber psychologischer Beistand für den Notfall gewährleistet ist.

    Danke an Jochen Werner für die Selbstkasteiung, welcher er sich beim angucken von Schweigers Gesamtopus ausgesetzt hat.

  • Komisch. Es ist der Wille zu bemerken, alles, was der Schweiger so macht, schlechtzufinden. Das wirkt doch sehr bemüht. Ich will ja nicht sagen, daß das große Kunst, was der Mann da so produziert, aber seine Komödien sind, naja, Komödien eben. Verwechslungen, Überzeichnungen usw. Eben der normale Kram. Aber das macht er ja nicht mal schlecht. Und eine teilweise eigenartig vernuschelte Sprechweise ist ja nun auch nicht der Anti-Burner. Mich interessiert eigentlich eher, woher das kommt, daß alles, was der Typ macht, so scharf kritisiert wird. Aber, nungut, das ist ein anderes Thema.

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