vonhausblog 10.12.2020

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Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Diese Zeitung und alles was mit ihr zusammenhängt, ist das Ergebnis kollektiver Arbeit. Erscheinen kann die taz nur durch das Zusammenwirken von vielen – wozu auch etliche zählen, die nicht fest angestellt sind. Ohne unsere zahlreichen freien Auto­r:in­nen, die regelmäßig aus der ganzen Welt für uns schreiben, würde Wertvolles fehlen: Die taz wäre nicht, was sie ist. Gerade in Zeiten besonderer Zumutungen ist es wichtig, das nicht zu ver­gessen.

Als der taz-Vorstand zu Beginn der Corona­kri­se beschloss, erstmalig in der ­Geschichte dieser Zeitung einen Bonus an die taz-­Mit­ar­bei­te­r:in­nen auszuzahlen, war es für uns keine Frage, auch die „festen Freien“ zu berücksichtigen.

Und genauso haben wir es gehalten, als wir uns Ende Oktober zu einer erneuten Sonderzahlung entschlossen – um den zusätzlichen finanziellen Belastungen durch Corona Rechnung zu tragen, aber auch als Anerkennung für den enormen Einsatz in dieser andauernden außergewöhnlichen Krisensituation. Ökonomisch war das für die taz natürlich ein Kraftakt, doch ein aus unserer Sicht notwendiger.

Anerkennung für den enormen Einsatz

Am 9. Dezember 2020 haben wir eine Mitteilung von den „Freischreibern“ bekommen, dem Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten: Die taz würde mit dem „Himmelpreis“ ausgezeichnet. Das ist eine Auszeichnung, die die „Freischreiber“ jährlich für vorbildlich faires Verhalten vergeben. Die taz habe „in diesem Jahr etwas gemacht, was in Krisenzeiten unschätzbar wertvoll ist“, begründen sie ihre Entscheidung. Und die taz sagt: Danke!

Von Pascal Beucker, taz-Vorstand und Inlandsredakteur

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