vonhausblog 08.10.2020

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Vom taz Panter Workshop in den taz-Vorstand hat es am Dienstagabend, 6.10. Anne Fromm gebracht. Die Versammlung der Mitarbeitenden wählte die 34-Jährige mit großer Mehrheit in das Leitungsgremium dieses kleinen, feinen Medienhauses. Sie setzte sich damit gegen Mitbewerberin Ebru Tasdemir durch. Anne Fromm löst im Vorstand Fotoredakteurin Isabel Lott ab, die nach langjähriger Tätigkeit nicht mehr kandidierte.

Fromm wurde in Erfurt geboren und hat die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Als Journalistin begann sie ihre Karriere im Lokalteil der Thüringer Allgemeinen. Vor neun Jahren landete sie über den Panter Workshop bei der taz und arbeitete zunächst als freie Mitarbeiterin, seit 2014 fest als Medienredakteurin. Zudem setzte sie sich als Mitglied des Redaktionsrats für die Belange der KollegInnen ein.

Vom taz Panter Workshop in den taz-Vorstand

Als wichtigstes Ziel nannte Fromm den Umbau der täglichen Print-taz hin zu einer Wochenzeitung nebst täglicher App und dem aktuellen Internet-Angebot. Und sie will sich für eine Steigerung der immer noch dürftigen Gehälter einsetzen, ein Ziel, bei der ihr der Rückhalt der Mitarbeitenden sicher sein dürfte.

Alles in Butter also, lässt sich denken. Doch ein Problem konnte die erste vollständig digital abgehaltene taz-MitarbeiterInnen-Versammlung nicht lösen: Wie gratuliert man ordentlich, wenn Anne nur virtuell vorhanden ist? Aber wir versprechen: Wir arbeiten daran!

Von Klaus Hillenbrand, Leiter von taz.eins

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