vonKatrin Gottschalk 13.12.2019

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Das SEO-Projekt der taz geht in die nächste Runde: Ab Januar 2020 werden Désirée Fischbach und Jean-Philipp Baeck die Suchmaschinen­optimierung weiter in der taz verankern.

Jean-Philipp Baeck fing 2011 in der taz Nord als Volontär an und arbeitete dort zuletzt als Chef vom Dienst. Für die Projektzeit von einem Jahr verlagert er nun seinen Arbeitsschwerpunkt nach Berlin. „Mein Ziel ist es, dass unser kritischer linker Journalismus noch mehr Leser*innen erreicht,“ sagt Baeck. „Wer Informationen sucht, soll die taz finden.“

Désirée Fischbach arbeitet ebenfalls seit 2011 in der taz und ist in der Abteilung Digitale Transformation für Online­anzeigen und Webanalyse zuständig. „Ich freue mich auf die Teamarbeit mit Jean-Philipp Baeck und unseren Webentwickler*innen“, sagt Fischbach. „Von den SEO-Erfolgen werden wir in der digitalen Entwicklung profitieren.“

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Das SEO-Projekt der taz hatten seit 2018 Marlene Halser und Malaika Rivuzumwami aufgebaut. Dabei konnten sie deutliche Erfolge für die taz erzielen. Die Visits auf taz.de lagen im Oktober 2019 um 21 Prozent höher als im Oktober 2018. Durch eine veränderte mobile Darstellung des taz-zahl-ich-Layers konnten die Abschlüsse weiter gesteigert werden. Inzwischen bezahlen mehr als 18.000 Menschen freiwillig für das Onlineangebot der taz. Die taz ist bei Google so sichtbar wie zuletzt 2011.

Der Innovationsreport der taz hatte noch im März 2018 eine stagnierende bis sinkende Reichweite von taz.de konstatiert. Dieser Trend ist beendet, jetzt wachsen wir.

Von KATRIN GOTTSCHALK, stellvertretende taz-Chefredakteurin

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kommentare

  • Herzlichen Glückwunsch für diese Entscheidung. Ich finde es absolut fantastisch dass eine Online-Zeitung bzw ein Verlag schon seit so geraumer Zeit pro aktiv in suchmaschinenoptimierung investiert. Herzlichen Glückwunsch auch darüber hinaus für die hervorragenden Resultate. Die Visibilität Werte konnten in den letzten Jahren stark ausgebaut werden. Freue mich das Projekt weiterhin von außerhalb mitverfolgen zu kann. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg. Liebe Grüße. Winni.

  • Wieso zwei Leute für SEO? Das IVW-Problem liegt wohl eher an mangelndem Engagement und der schon lange versiegten Inspiration der Online-Redaktion. Und dieses folgt aus den schlechten Arbeitsbedingungen.

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