vonNicola Schwarzmaier 13.07.2020

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Die Luft, so ganz generell, „riecht nach Entscheidung, nach Arbeit und Hotel“ – so heißt es in einem Lied der Band Selig, deren textdichterischem Werk Benjamin von Stuckrad-Barre seit Wochen, wenn nicht Jahren, ein formal wucherndes und auch ansonsten komplett ausuferndes Instagram-Denkmal erschafft.

Der Schriftsteller Stuckrad-Barre, dessen Karriere einst als taz-Praktikant begann, weiß seither natürlich, wonach die Luft bei der taz roch, riecht und immer riechen wird: nach Entscheidung, Entscheidung – und Entscheidung.

Deshalb überzeugte er nun, kurz vor dem Finale der Saga, die Social-Media-Marketing-Managerin Karolina El Lobo, mit ihm zusammen einen zumindest ihn und uns packenden Thriller über die Lage der Luft im taz-Neubau zu produzieren.

„Titel, Seite 1, natürlich!“, wusste sofort die stellvertretende taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk und erlaubte El Lobo, behind the scences of Entscheidungen, Entscheidungen und Entscheidungen – also IN der taz-Redaktion – zu drehen, in gewohnt dokumentarisch-leichtsinnigem Stil.

Star des Blockbusters: Katrin Gottschalk als Helen Mirren. Des Weiteren hat der Film einen fulminanten Cast: Fatih Akin, Katja Riemann, Jan Hofer, Alyssa Cordes, Paul Zichner, Bill Kaulitz, Jasna Fritzi Bauer, Kida Khodr Ramadan, Clemens Schick, Burçin Keskin, Joko Winderscheidt und das Ensemble von „Sing meinen Song“.

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