vonMarkus Szaszka 21.06.2019

Der Nirgendsmann

„Der Nirgendsmann: Partys, Smartphones und Nazis“ - Wie ist das alles miteinander verbunden? Ein ehemaliger Ghostwriter erzählt über Berlin, den lieben Zufall und das Ringen mit seinem Leben zwischen den Zeilen.

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Ich denke, dass das Schreiben jedem guttut, auch wenn es nicht „professionell“ getan wird. Verglichen mit dem Denken oder dem Sprechen, löst das Schreiben andere, tiefergehende Prozesse im Gehirn aus. Es ordnet das geistige Innenleben und hilft bei der Psychohygiene. Meiner Meinung nach sollte jeder schreiben, und zwar, um sich selbst besser kennenzulernen – wie bei einer Mini-Therapie.

Neben dem Schreiben pflege ich noch weitere Rituale, beispielsweise das Joggen, Meditieren und Kiff… hmhmhm. Diesen täglichen Fixpunkten verdanke ich sehr vieles. Sie tragen dazu bei, meinen Alltag zu ordnen, was meiner Psyche guttut. Dass Rituale einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben, propagieren fernöstliche Philosophien und hiesige Psychologen schon seit langer Zeit. Routinen machen glücklich, weil sie ein bewussteres Leben ermöglichen. Wieso genau das so ist, vermögen andere besser zu erklären – ich wollte es nur mal erwähnt haben.

Mit meinen Ritualen und dem ernsthaften Schreiben habe ich vor ein paar Jahren begonnen, um einer ausgewachsene Angststörung entgegenzuwirken. Das hat wunderbar funktioniert und als kleiner Bonus haben sich Glück und Sinn in meinem Leben eingestellt.

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Meinen ganzen Bericht über dieses Thema kannst du hier nachlesen!

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MfG
Markus „Nirgendsmann“ Szaszka

 

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