vonChristian Ihle & Horst Motor 23.06.2007

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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In unregelmäßiger Folge zitiert das Popblog die beiden größten Aphoristiker Großbritanniens, Oasis’ Liam und Noel Gallagher. Des Popblogs Kalendersprüche, wenn man so will.

„When Al-Quaeda start targeting limousines, I’m in trouble. Otherwise I’m pretty safe, I’d say.“

(Noel Gallagher nach den Londoner Terroranschlägen auf Busse und wie sehr er sich von der Situation bedroht fühle)

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https://blogs.taz.de/popblog/2007/06/23/gallagherisms-2-liam-aliens-die-beatles/

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kommentare

  • bei Liam hast du da sicher nicht unrecht, doch trotzallem kann ich mich der faszination seiner interviews nicht entziehen. er erklimmt teilweise absurditätshöhen, dass einem schwindelig wird.

    bei Noel ist allerdings doch immer eine große Menge an Selbstreflektion dabei, die angenehmerweise oftmals auch die Praktiken des Musikbusiness im vorübergehen desmaskiert.

  • hmmmm
    dieser spruch geht ja mal – aber ansonsten sind die beiden monoaugenbrauen die absolut widerlichen brutalo dumpfbacken, unfähig zu jedwelcher selbstironie oder ähnlichem – liam noch extremer , behauptet er doch stolz noch nie ein buch gelesen zu haben + ausschliesslich ‚beatles‘ zu hören. der selige john peel tat das thema ab , indem er sagte, dass er sich mit ‚thugs‘ ( = gewalttäter) nicht beschäftigen würde. eine gewisse schadenfreude – auch ein wort, das es im englischen nicht gibt – konnte ich mir ob des kau-leisten vorfalls seinerzeit in münchen nicht verkneifen.

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