vonChristian Ihle 11.06.2019

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Dream Boogie

Die schwedische Band Dream Boogie spielt wunderbar räudigen, die Regler ins Rote treibenden Powerpop/Garagenrock, der an Jonathan Richmans Modern Lovers erinnert – oder, wenn wir jüngere Referenzen heranziehen wollen, an das Debüt von Mozes & The Firstborn oder die schwedischen Kollegen von Suburban Kids With Biblical Names.
Die beiden besten Songs des Dream-Boogie-Debütalbums „Sorry to disappoint all music lovers“ sind leider noch nicht auf youtube veröffentlicht, deshalb hier noch der dringende Verweis auf den Album-Opener „Pirlo“ via Spotify:

Trash Kit

Ich war im letzten Jahr großer Fan von Shoppings minimalistischem Post-Punk-Song „The Hype“, der an die New Yorker No-Wave-Legenden ESG erinnerte. Rachel Aggs spielt neben Shopping noch in Sacred Paws (deren Album gerade erschienen ist), das Post-Punk mehr in Indie-Pop denkt, sowie in Trash Kit. Trash Kit wiederum integriert afrikanische Einflüsse und, sagen wir es mal so, Vampire Weekends jüngstes Album wäre besser, hätte es einen Song von der Klasse von „Horizon“ beinhaltet.

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