vonChristian Ihle 22.10.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Fenne Lily aus Bristol, UK, ist eine Indie-Rock-Singer/Songwriterin, die gerade ihr zweites Album „Breach“ veröffentlicht hat. Vorab war bereits die tolle Single „Berlin“ zu hören, die in ihrem Refrain „It’s not hard to be alone anymore“ schön Verlorenheit und Selbstfindung in der Großstadt zusammenfasst.

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Höhepunkt des Albums ist „I Used To Hate My Body But Now I Just Hate You“, das zwar eher auf der ruhigeren Seite ihres Werks platziert ist, aber natürlich den besten Songtitel des Jahres hat.

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Musikalisch findet Fenne Lily die Mitte aus Julia Jacklin (das beste Singer/Songwriterin-Album 2019!) und der frühen Laura Marling – und hat mit „Breach“ eine Platte vorgelegt, die die neuen Werke meiner beiden eigentlich liebsten Singer/Songwriterinnen aus England – eben Laura Marling und Emmy The Great – sogar übertrifft.

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