vonChristian Ihle 05.04.2021

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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7inch #recordoftheday
The Byrds – Mr Tambourine Man
1965, Columbia Records
Charts: US #1, UK #1, D #2

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Die Geburt eines ganzen Genres: als The Byrds 1965 den gerade erschienen Bob-Dylan-Song coverten und Dylans knarzig-knödeligen Singer/Songwriter-Ansatz mit himmlischen Harmonien und der 12-Saiten-Rickenbacker-Gitarre verheirateten, trat Folk-Rock auf den Plan und ist dieser Sound bis heute eine der Grundfesten des Indiepops der Jingle-Jangle-Prägung.

Zu diesem Cover mussten The Byrds übrigens von ihrem Manager zunächst überredet werden, aber spätestens Dylans Begeisterung über die Byrds-Version – „Wow, you can dance to that!“ – machte dann auch McGuinn, Clark und Crosby klar, welches Werk sie hier geschaffen hatten.

Dylans Original:

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The Byrds – Mr Tambourine Man

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