vonChristian Ihle 19.05.2021

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Hier spricht der Name wirklich Bände: Dry Cleaning sind dermaßen trocken in Intonation wie Instrumentierung, dass man sich nach ihrer Platte wie einmal durch die Waschtrommel geschrubbt vorkommt. Der ‚New Yorker‘ beschreibt den Gesang von Frontfrau Florence Shaw so:

„the default setting is exaggerated Britishness, her every detached utterance performed with an eye roll—she’s the rare post-punk performer whom even the Queen might admire“.

Hier wurde ein eingebetteter Medieninhalt blockiert. Beim Laden oder Abspielen wird eine Verbindung zu den Servern des Anbieters hergestellt. Dabei können dem Anbieter personenbezogene Daten mitgeteilt werden.

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/popblog/2021/05/19/dry-cleaning-scratchcard-lanyard/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert