vonChristian Ihle 27.06.2022

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Die in Dresden ansässige Band I’m Your Stalker hat mit dem Mini-Album „Hollow“ ein ganz erstaunliches Post-Punk/Dark-Wave-Werk im Keller gezimmert. Erste Aufmerksamkeit weckt natürlich das überraschend gelungene Synth-Cover von „Killing Moon“, dem großen Echo & The Bunnymen – Klassiker:

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Das Sehnen von Ian McCulloch bleibt erhalten und wird mit den kaskadierenden Synth-Folgen sogar noch verstärkt, doch gleichzeitig durchzieht eine kühle Brise den Song. Doch „Hollow“ ist mehr als ein gelungenes Cover und I’m Your Stalker erinnern in ihren eigenen Liedern „The State I’m In“ oder „Ghost“ an die Brooklyner Band Nation Of Language in deren erfolgreichen Versuch, New Order für die Twenties neu zu interpretieren.

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„Only Lust In My Head“ wendet sich dagegen einer dunkleren Seite zu und hat sicherlich das eine oder andere Mal DAF-Lieder wie „Der Räuber und der Prinz“ gehört.

Aus dem Spannungsfeld Echo & The Bunnymen, New Order, DAF und Suicide habe ich lange nichts besseres gehört.

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kommentare

  • „Aus dem Spannungsfeld Echo & The Bunnymen, New Order, DAF und Suicide habe ich lange nichts besseres gehört.“
    Cool.

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