vonIlija Matusko 22.12.2014

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

Mehr über diesen Blog

Obwohl die regelmäßigen Beiträge auf 7.965,15 Euro gestiegen sind, sind die Einnahmen von taz-zahl-ich insgesamt gesunken. Im November liegen sie bei 10.145,09 Euro, das sind rund 470 Euro weniger als im Vormonat. Ursache ist der Rückgang bei den Spontanzahlungen, mit denen die NutzerInnen einzelne Beiträge honorieren oder das Projekt mit Einmalzahlungen unterstützen.

Etwa 2.500 Menschen machen jeden Monat mit und tragen mit ihren Zahlungen zur Qualität und Unabhängigkeit der taz im Internet bei. Wir bedanken uns bei allen, die mit taz.zahl ich den Online-Journalismus der taz unterstützen!

 

Weihnachtshonig

Für alle FreizahlerInnen, die unsere Kampagne seit mehr als drei Jahren mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen, gab es in diesen Tagen ein kleines Weihnachtsgeschenk als Dankeschön – und zwar ein Gläschen Honig vom taz-Dach. Dank der Zuverlässigkeit unserer regelmäßigen UnterstützerInnen hat die Idee des freiwilligen Bezahlens konkrete Gestalt angenommen, und wir hoffen, dass dieses Gemeinschaftswerk weiter wachsen wird. Schwarmintelligenz ist eben auch etwas für Menschen.

Der November in Zahlen

Durch die November-Einnahmen liegen die Gesamteinnahmen der Kampagne bei 311.996,19 Euro. Dabei entfallen wie erwähnt 7.965,15 Euro auf die regelmäßigen Beiträge und 1.777,73 Euro auf spontan getätigte Zahlungen. Über flattr sind 402,21 Euro eingegangen. Die Direktüberweisungen liegen bei 1.041,37 Euro, die Einnahmen über Lastschriften bei 138,07 Euro. Über Paypal kommen 368,84 Euro, über Kreditkartenzahlungen 147,23 Euro und mit Handyzahlungen 82,22 Euro hinzu. Noch nicht einberechnet sind die bei uns eingegangen Bitcoin-Beträge (12,2) die weiterhin eingesammelt werden.

Gästebuch auf Twitter

Gute Gründe für die Beteiligung finden Sie wie immer auf unserem taz-zahl-ich-Portal und in unserem Gästebuch auf Twitter.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/hausblog/taz-zahl-ich-einnahmen-im-november-2/

aktuell auf taz.de

kommentare

    • Wir wollen, dass möglichst viel vom Geld unserer Leser auch wirklich für Journalismus ausgegeben wird – und nicht für das Handling vieler verschiedener Zahlungssysteme. Aktuell bieten wir die Bezahlung per Kreditkarte, SMS, Überweisung, Lastschrift, Paypal, Flattr, Bitcoin und Bargeld.

      Bevor wir ein neues Zahlungssystem einsetezen, fragen wir uns: Um welchen Betrag werden wohl die Gesamtzahlungen der Leser dadurch steigen? Und wie viel Aufwand haben wir mit dem Handling? Viel viel Zeit dauert also die Einrichtung, Abwicklung, Kontrolle, Buchung, Abrechnung?

      Allein die Einrichtung ist schon recht umständlich. Paysafecard verlangt
      – Gesellschaftsvertrag und Gründungsurkunde
      – Personalausweiskopien aller Geschäftsführer
      – beglaubigte Bankbestätigung
      – Technische Einbindung auf der Webseite (siehe https://www.paysafecard.com/de-global/business/downloads/)

      Hinzu kommt:
      – Paysafecard verlangt eine vergleichsweise hohe Transaktionsgebühr von teilweise 15 Prozent und mehr
      – Paysafecard funktioniert nur mit Java-Script oder Flash Plugin

      Wenn Sie trotzdem unbedingt mit Paysafecard zahlen möchten, können Sie auf http://www.virwox.com das Paysafecard-Guthaben in Bitcoin umtauschen und an uns übertragen. Unsere Bitcoin-Adresse: 165dtfwNvyMUbLGdqf87w8DfZX7i542Fyr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.