Schmähkritik (277): Kettcar
von Christian Ihle“Musikalisch nämlich spielte er keine Rolle. Ebenso wenig die Hamburger Band Kettcar, die in den zurückliegenden Jahren zweifelsohne ihre Verdienste für den deutschen Pop erbracht hatte, jedoch auch mit Streicherensemble bewies, dass man sie entweder mögen muss oder eben nicht. Im Klassikgewand ähnelte Kettcar manchmal eher der Märchenonkel-Band Pur als einer Indie-Formation.”
(Marco Maurer in der Süddeutschen Zeitung)
Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 200 Folgen Schmähkritik
* Wer disst wen?
Dank an Lukas!
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Der Kettcar-Pur-Vergleichsdiss ist so alt, man muss sich schon schämen, wenn man den heute noch bringt. (Stimmen tut er natürlich immer noch.)
Welch kurioser Verlgeich. Eventuell wäre es gut, sich mit den aufgezählten Bands und ihren Songs genauer auseinanderzusetzen, denn auf der Textebene würde so ein misteriöser Vergleich, bzw dessen Gleichstellung keine Chance mehr haben. Meines Erachtens. Kettcar sind clever, vielseitig, ehrlich und gut. Sehr gut, wenn ich sagen darf.
Und Pur… sind pur. – pur, nicht pur wie natürtrüb, eher pur wie farblos und durchsichtig.
Wurde nicht die erste Kettcar Platte mit einem Thees Uhlmann Zitat beworben: “Pur für Alkoholiker”?
Haha. Sagt gerade der. Ohje.
http://www.sueddeutsche.de/,ra4m1/kultur/763/497072/text/
Apropos Süddeutsche: mein Vorschlag für die nächste Schmähkritik in der heutigen Ausgabe: Richard David Precht – Was für ein Veriss!
http://kreuzwortfeuer.wordpress.com/
Danke für den Hinweis, das wird gerne auch in den nächsten Tagen Aufnahme in die Schmähkritik-Reihe finden!
Keine Ursache – Er hats ja verdient ….