vonChristian Ihle 11.05.2010

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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„Weil Hirschhausens Scherze bis hinunter zur kleinsten Geste so aufgesetzt wirken, das sie dabei jegliche Komik verlieren, er sich selbst aber offenbar dennoch so toll findet, dass er es nicht lassen kann, mitten im Gag ein wenig über die eigene Witzigkeit zu glucksen. Weil Hirschhausen so selbstsicher daher kommt, so dermaßen selbstgewiss, der richtige Mann für den Samstagabend zu sein, dass er dabei das verspielt, was er für einen erfolgreichen Abend am dringendsten braucht: eine sympathische Ausstrahlung.

Für Eckart von Hirschhausen spricht eigentlich nur eines: Er ist nicht Jörg Pilawa.

(Stefan Kuzmany bei SpiegelOnline)

Weitere Hirschhausen-Schmähkritiken:
* Nr. 316: „…zeigen die Hybris (…) und zugleich einen angstgesteuerten Kontrollwahn, der, lassen wir Diktaturen außen vor, international einmalig erscheint…“
* Nr. 290: „…man findet ihn entweder unkomisch oder nicht witzig…“

Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 300 Folgen Schmähkritik
* Wer disst wen?

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http://blogs.taz.de/popblog/2010/05/11/schmaehkritik_32x_eckart_von_hirschhausen_2/

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