Posts Tagged ‘Poster’

16.09.2010 von Caro
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Ausstellungstipp: Various & Gould

von Caro

Mannometer, momentan gibt es in Berlin wirklich viele Ausstellungen mit dem Thema Streetart zu sehen! Und was für welche… allesamt sehr spannend!!!

Hiermit die Ankündigung, dass in der ATM-Gallery noch bis zum 02. Oktober 2010 die Ausstellung von Various & GOULD zu sehen ist: “Rabotniki – Arbeit machen Leute”. In der Brunnenstraße 24 in Berlin-Mitte, Dienstag bis Samstag 13-19Uhr. Ich finde ja, dass Gould immer ziemlich interessante, neu gedachte und vielseitige Sachen macht. Überzeugt Euch selbst!

Und dann gibt’s ja auch noch die Reclaim Your City-Ausstellung im Neurotitan in Mitte.

Und noch die auch sehr sehenswerte und spaßige Mitmach-Back Jumps – Junior Issue-Ausstellung im Bethanien in Kreuzberg.

Und zu guter Letzt…da war ich auch selbst noch nicht…wurde Berlins erstes Streetart-Restaurant in Kreuzberg eröffnet: ECKSTÜCK an der Straßenecke Wrangel-/Pücklerstraße! Ein alter Supermarkt wurde von einer großen Vielzahl von Streetartists neu gestaltet und nun kann mensch… weiter lesen

13.09.2010 von Caro
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Freiheit statt Angst

von Caro

Fotografische Eindrücke der Plakate auf der “Freiheit statt Angst”-Demonstration am Samstag in Berlin, die mir besonders gut gefallen haben:

Kein Bild für Facebook & Co“.

Elena ist ne Petze“…hehe! … weiter lesen

06.09.2010 von Caro
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Eindrücke der ReclaimYourCity-Ausstellung im Neurotitan

von Caro

Ich war nun endlich in der ReclaimYourCity-Ausstellung im Neurotitan mit dem Untertitel “urban art? streetart? stadtkollektivierung!” …Es hat mir dort echt gut gefallen. Hier sind die fotografischen Eindrücke meiner persönlichen Highlights (heute endlich mal wieder ein Artikel mit vielen, vielen bunten Bildern!):

Die von “Brainsen Comix” gestaltete Ecke…mit sehr witzigen Details. Wie zum Beispiel der Opi mit dem tätowierten Herzen auf’m Po, wo das Inge durchgestrichen ist…und nun Uschi bleibt.

…oder das “Google Beach View”-Mobil … weiter lesen

24.07.2010 von Caro
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Neues Streetartbuch ab September

von Caro

Hier ein Bild des französischen Künstlers JR, das unter vielen anderen in diesem neuen Buch zu sehen sein wird: 28 Millimeters, Women Are Heroes” in Morro da Providencia, Rio de Janeiro, Brasilien, 2008. Woooow, beeindrucken in Größe und Eindruck! … weiter lesen

15.07.2010 von Caro
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No facebook friend!

von Caro

I don’t wanna be u’re friend on face book“… hahaha, da hab ich schallend gelacht, an der Weser- Ecke Fuldastraße in Neukölln. Ein neuerer Spruch von SP38. Den hatte ich schon im Vorbeifahren in Mitte entdeckt, aber hier endlich die Zeit zum fotografieren gefunden.

Es ist schon etwas älter, dennoch aktuell: das Interview, das ich im Dezember 2007 mit SP38 geführt habe. … weiter lesen

14.07.2010 von Caro
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Mehr QR-Code Streetart

von Caro

Vor einiger Zeit hatte ich schonmal so ein Qr-Code-Streetart-Piece gepostet.  Danach bin ich noch auf weitere Pieces gestoßen. Hier in Schöneberg, nahe dem U-Bülowstraße, in der Flottwellstraße:

Dieser QR-Code führt hier auf die Internetseite von SWEZA. Im YouTube-Film kann nachvollzogen werden, wie dieser Code verwendbar ist und wie diese Art der Streetart zu verstehen ist. Wirklich eine Superidee, wie ich finde. Daneben war später noch ein Kommentar vom “Plusling” geklebt worden: … weiter lesen

21.06.2010 von Caro
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Durchblick im Durchgang aka spontane Streetartgalerie

von Caro

Am Wochenende war ich auf einer Veranstaltung im Dock11 in Prenzlauer Berg…die Location kannte ich vorher nicht. Hab dort jedenfalls massig Streetart gesichtet: im Hinterhof, sowie im Tordurchgang…da musste mensch erstmal den Durchblick behalten, so viel gab’s da zu sehen! Hier erstmal ein Bildausschnitt von Weitem. Und nun zu den Details:

Ziemlich zentral an dieser Wand prangte die Riesencollage. … weiter lesen

23.04.2010 von Caro
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Real-virtuelle Streetart

von Caro

Coole Sache: zuerst sah ich bei mir um die Ecke in der Schönleinstraße diesen großen geklebten QR-Code. Ich dachte, daß er wahrscheinlich nix heißt und zur Deko da hängt. Aber ein paar Tage später, traf ich jemanden mit ‘nem modernen Telefon das solche Codes lesen kann…und bat um einen Umweg, um diesem Code hier nach zu gehen.

Und siehe da…der Code führt auf eine Internetseite: http://sweza.com/wp-content/uploads/2010/04/schoenlein.jpg Auf der mensch widerum genau diese Wand sehen kann, bevor der Code drüber geklebt wurde. Im Foto auf der Website steht ein weiterer Link: http://sweza.com/graffyard/ Hier kann nachvollzogen werden, welche Tags verschwunden sind, die drunter angebracht sind/waren. Auf der Website gibt es noch mehr solcher Beispiele von SWEZA75. Ein spannendes Streetart Konzept – “Modified Public Spaces” verspricht ja auch die Website!


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15.04.2010 von Caro
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Interview mit Mentalgassi

von Caro

Im Vorbeigehen mental lange Leine lassen. Beklebte Glascontainer, Fahrkartenentwerter, Feuerlöscher, Flipimages, … in Berlin.

Zwei Gespräche mit Mentalgassi: am 21.06.08 und am 26.05.09 in Berlin

von Caro (im Auftrag für ReclaimYourCity.net).


Caro: Hallo Mentalgassi.
Mentalgassi: Hallo Caro, Caro Kolumna.

C: Wollt Ihr kurz sagen: Wer seid Ihr? Was macht Ihr?
M: Mit Mentalgassi treten wir grundsätzlich als Kollektiv auf, deswegen sagen wir jetzt nicht unsere Vornamen. Bei dem was wir machen, geht es immer wieder darum, wie bei vielen anderen Streetartleuten auch, dass möglichst nah an den Objekten die man sieht, gestaltet wird. Wie zum Beispiel ein Gesicht an einem Glascontainer anbringen, oder den Flügel [ein Flügel aus Beton (!), der im Grünstreifen vor der Eisdiele Bökh- Ecke Grimmstraße liegt – siehe unten] halt an den Platz stellen, wo man optimal Zugriff drauf hat und man nicht nur zweidimensional ein Plakat an die Wand anbringt. Wir machen „urbanes Entertainment“. Es ist eher ein Unterhaltungsding, das war so eine Grundeinstellung von Anfang an. Viele andere machen ja auch Bezüge zu aktuellen Geschehnissen oder es geht um einen ganz besonderen Style. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir uns das jemals als Ziel gesetzt haben. Gucken was passiert. So wie es der Name halt sagt: So im Vorbeigehen mental lange Leine lassen. Und der Hund ist auch ganz wichtig dabei. Das ist alles eigentlich beim Gassi gehen entstanden. Der Name “Mentalgassi” ist aus einer Bierlaune heraus entstanden. Das war so ein Ausspruch, wenn wir irgendeinen Schrott gelabert haben. Entweder “Mentalgassi” oder “Gehirngulasch”, was sich schon so eingebürgert hatte. Wir haben Mentalgassi gewählt, wir hätten auch “Gehirngulasch” sein können! Also ich glaube das kommt vom Sprühen. Ehrlich gesagt hat die Geschichte damit angefangen, dass wir beim Sprühen erwischt wurden und das hat total den kreativen Kick ausgegeben. Ich kann mich erinnern, dass man immer so dachte “scheiße” und hat viel zusammengesessen und dann haben wir angefangen umzudenken und andere Sachen zu machen. … weiter lesen

14.04.2010 von Caro
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riesige Flipimages am Alex

von Caro

Mentalgassi sind eine Street Art Crew aus Berlin…die richtig schicke und aufwändige Sachen machen. Zwar nicht viel und nicht oft, aber wenn schon, denn schon.

Nun haben sie sich auf einen kommerziellen Auftrag eingelassen, den mensch in der Bahnunterführung am Alexanderplatz (also auf der Straße, wo sonst Werbung hängt, und wo die S-Bahngleise drüber sind) besichtigen kann. Das dort Geklebte hat mich so sehr beeindruckt, als dass ich es nicht nicht an dieser Stelle zeigen möchte. Sie selbst nennen diese Technik “Flipimages“. Überzeugt Euch selbst davon:

Hier stehen wir also ganz links am ersten Bild. … weiter lesen