vonmanuelschubert 27.05.2015

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

Mehr über diesen Blog

Seit heute werden die Kommentare im taz.Hausblog moderiert. Die Kommentarmoderation wurde notwendig, nicht weil wir die Gedanken unsere LeserInnen nicht mehr lesen wollen, im Gegenteil! Wir schätzen eure kritischen Stellungnahmen und Anmerkungen uneingeschränkt, wir wünschen uns mehr davon.

Wir sichten die Kommentare ab sofort, um dem Spam und den spammigen Pingbacks Herr zu werden. WordPress, das System hinter den taz-Blogs, ist auf unangenehme Weise anfällig für Spam-Kommentare.

Da versuchen „3gp mobile porn“, „best business cards“ und das „drug rehab program center“ Traffic auf ziemlich dubiose Internetseiten zu lenken, während uns „Third Flower“ erklärt: My spouse and that i happen to be now delighted that Albert could perform his research as a consequence of the suggestions he had as a result of your website. It’s every now and then perplexing to simply generally be giving away actions which a number… Danke, aber auf solche Formen von „Wertschätzung“ können wir getrost verzichten.

Prinzipiell gilt:

Wir möchten Feedback. Antworten auf unsere Fragen. Kritik. Widerspruch. Anregungen. Nachfragen.

Wir dulden aber nicht: Persönliche Beleidigungen, Obszönitäten, Rassismus, Sexismus und andere verunglimpfende Bemerkungen.

Daher behalten wir uns vor, Kommentare zu Blogbeiträgen nicht freizuschalten und die Kommentarfunktion bei einzelnen Beiträgen abzustellen.

Mathias Bröckers (taz-Blogwart) & Manuel Schubert (taz-Hausblogger)

 

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https://blogs.taz.de/hausblog/kommentare-im-hausblog-wir-wollen-euch-nicht/

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kommentare

  • Anlässlich des Hornscheidt-Blogbeitrags habe ich nun verstanden, was Sie hier meinen. Ich danke für die Belehrung und wünsche Ihnen weiter alles Gute.

    • @ Schmidt Georg:
      An dem Artikel stimmt irgendetwas nicht. Andreas Rüttenauer, den Namen gibt es bestimmt mehr als einmal, macht keine Autowerbung noch dazu für die Springer-Presse. Das glaube ich niemals. Will Springer hier die taz mit einem Pseudonym verappeln?

      • So viel Glaubwürdigkeit können Sie der überregionalen Welt ruhig zutrauen. Das war taz-Chefredakteur höchstpersönlich, der für Springer in der Konzern-Kutsche durch die Gegend fuhr.
        -> bitte nicht mehr davon
        oder
        -> bitte erklären, warum die taz die Seiten wechselt und eine Abneigung gegen Europas größten Pressekonzern oldschool-blöd sein sollte

  • Was ist unter der jetzt auch für „taz.Hausblog“ ange-kündigten, -drohten(?): „Kommentarmoderation“ konkret zu verstehen? Erweiterte Suppression, Zensur unliebsamer Lesermeinungen wie bei der taz.de Online-Variante (mit obligatorischer Registrierung)?
    Was ist jetzt ’neu‘, da Ihr die Leserkommentare (L.k.e) in taz.blogs ja ohnehin bereits seit Längerem ausschließlich händisch freischaltet und somit mit Personal-, Zeit-aufwand verbunden ‚zwingend‘ lest, sichtet, was empirisch ja nicht unbedingt bedeutet, dass jene auch rezipiert werden.
    Nunmehr eine allgemeine ‚Notwendigkeit‘ zur „Kommentarmoderation“ mit eingehendem: „Spam und den spammigen Pingbacks“ und einer vorgeblich damit auch verbundenen, erweiterten(!) Zeitverzögerung einer Freischaltung der noch, infolge Eurer L.k.-‚Politik‘ aber immer spärlicher eingehenden L.k.e begründen zu wollen, ist aberwitzig und läßt andere taz-Intentionen vermuten.
    Niemand zwingt Euch, automatisiert eingehende Pingbacks überhaupt zuzulassen – derlei ist allein Eurem unbedingten Gestrampel nach Online-Aufmerksamkeit zuzuschreiben; Und die Pingbacks zu ‚moderieren‘, zensieren, hättet ihr längst unternehmen können, sollen, müssen, was allerdings Null-Komma-Nix mit der L.k.-funktion zu tun hat, die Ihr immer weiter eines etwaigen Sinnes beraubt, dafür aber umso mehr personellen Aufwand betreibt, um sehr zeitnah auf F*c*book, Twitter, etc. wahrgenommen werden zu können – wenn ’s Euch, wie von Euch forciert kommuniziert, an allem (insbesondere kompetentem Personal aus welchen Gründen auch immer) mangelt, solltet Ihr ehrlichkeitshalber erwägen, ALLE Eure Online-Aktivitäten auf jene „Datenkraken“-PLATTformen zu verlagern, beschränken und die originäre taz-Online-Performance gleich ganz einzustellen, oder nicht? Damit hätte sich dann das Thema: online-taz für viele gleich in Gänze erledigt, und das zu Recht! Eure blog-headline jedenfalls erscheint mir dieses Mal ausgesprochen aufrichtig und definitiv zutreffend.
    Cf. themenkontextuell inklusive der L.k.e. auch:
    https://blogs.taz.de/hausblog/2015/05/21/bull-analyse-die-neuen-diener-der-datenkraken/

    • Im Hausblog konnte – anders als in den Autorenblogs – bisher immer direkt kommentiert werden, ohne Registrierung und ohne Freischaltung. Rechtlich bedenkliche Kommentare wurden vom Blogwart kommentarlos entfernt. Der einzige Grund warum wir die Kommentare im Hausblog jetzt auf „Freischaltung“ umgestellt haben, ist die massiven Spamwelle in den letzten Tagen.

  • Super, super, danke! Kein unseriöses kommerzielles Link-Zeug mehr unter Nachrufen und wieder eine Moderation. Find ich sehr schön :)

    Wenn ihr schon dabei seid: Etwas unwohl fühle ich mich manchmal, wenn aus erster Linie aus Sorge um meinen Datenschutz im Web unter verschiedenen Namen in Schreibstilen je nach Laune und Tageszeit hier kommentiere. Hatte ich Sebastian Heiser für taz.de einst zu befragt und ihn störte das nicht. Er ist ja aber untergetaucht, ich hoffe ihm geht es gut, und ihr seht die Angelegenheit vielleicht anders. Von daher: Bitte in eurer Netiquette darauf hinweisen, wenn ihr mehr Wert auf die Authentizität der Blog-Kommentare legt. Ok, tschö.

    • Sofern ich Ihren „Super, super, danke!“-Leserkommentar im von Ihnen gemeinten ‚Sinn‘ entschlüsselt haben könnte:
      Es steht Ihnen doch frei, immer unter dem selben Pseudonym zu leserkommentieren – allerdings erscheint mir Ihres weder sonderlich originell, noch zeichnet es sich durch Unverwechselbarkeit aus, weshalb das ‚Risiko‘, dass auch andere jenes (ohne Wissen um Sie) verwenden eher größer sein dürfte. Sollten Sie zu Ihrer persönlichen Orientierung noch mehr Leitlinien, Vorschriften brauchen, erstellen Sie sich doch selbst ad libitum viele und halten jene dann penibel-folgsam für sich ein, sofern jene dann auch mit der existenten taz-Netiquette kompatibel wären, die ohnehin eher Makulatur ist – auch, da sie von der taz selbst, resp. deren AutorInnen nicht zwingend eingehalten wurde/wird.

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