vonhausblog 04.07.2022

taz Hausblog

Wie tickt die taz? Das Blog aus der und über die taz mit Innenansichten, Kontroversen und aktuellen Entwicklungen.

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Die User:innen in ihrer Selbstwirksamkeit und Urteilskraft ernst nehmen und den Menschen am Handy-Screen helfen, sich an ihre Eigenverantwortung zu erinnern, ist die Intention der neuen Social Media Kampagne der taz #SocialMediaseit1979 – entwickelt für die Gen Y, der Generation, die die Frage nach dem „Warum?“ vor allen anderen Beweggründen beantwortet haben möchte.

Das Publikum der taz ist woke, also aufgeweckt und engagiert – unsere Leser:innen leben und lieben die Solidarität, die in der DNA der taz verankert ist. Als genossenschaftliches Medienhaus, aus einer sozialen Bewegung heraus entstanden, ist die taz schon immer „Social Media“, egal ob bei Meta oder Twitter, bei Tiktok oder YouTube. Die taz versteht sich als ein soziales Medium für alle – und das seit 1979.

Die Hauptdarstellerin in Fatih Akins Kino-Werbespot für die taz, Lo Rivera und Karolina El Lobo wollten die ursprüngliche Idee des Kino-Spots „Keine Angst vor Niemand“ für die Social Media Audience der taz, also das Publikum auf allen Sozialen Plattformen, die die taz bespielt, weiterentwickeln.

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Die taz, ihres Zeichens pluralistisch, stets #bereitfürstreit und unabhängig von jeglicher klassischen Kategorisierung, lässt Debatten über das, was die Realität ist und wie die Utopie aussehen kann, nicht nur intern wie extern zu, sie fördert diese, und fordert eine solche Debatte von ihren Leser:innen.

Daher schreiben Autor:innen der taz ihrer Leser:innenschaft auch nicht vor, wie sie die Welt zu sehen haben, sondern ihre Texte laden dazu ein, selbst zu durchblicken was für sie im Moment zählt. Darum geht es bei der aktuellen Kampagne – um das, was jeder und jede mit ihrem eigenen Wissen erkennen kann und damit interpretieren will. Denn nur eine vielfältige und kreative Blickrichtung auf die Umstände der Welt wird diese Stück für Stück retten können.

Die Entstehung der Idee kann Mensch als klassisch „tazzig“ beschreiben. Denn in der taz machen alle alles Mögliche, eine berufliche Position hat keine scharfe Grenze: Wer etwas ausprobieren will, darf das, wer an seine Idee glaubt, soll sie ausprobieren und unter Beweis stellen können. Und so werden aus Schauspieler:innnen Co-Autor:innen und Strateg:innen einer Idee. Sie helfen bei Pitches, arbeiten mit viel Liebe zum Detail an flüchtigen Ideen, damit sie Realität werden können.

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Dem Scrollen ein Ende setzen

Lo und Lobo schnappten sich also eine taz Brille und drehten einen 3 Sekunden Clip, ein Snippet, mit der Message, die dem Scrollen ein Ende und dem Durchblick im Mediendschungel einen leichten Anfang machen sollte. Die Social Media Kampagne #SocialMediaseit1979 ist eine fortlaufende Serie. Nach und nach werden Sie so mehr und mehr tazler:innen kennenlernen.

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Von Karolina El Lobo, Social Media-Königin der taz

 

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