vonDaniél Kretschmar 21.05.2015

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Sie haben es geschafft: Die Kolleginnen vom Missy-Magazin starteten Mitte April eine Crowdfunding-Kampagne, mit dem Ziel, mindestens 35.000 Euro einzusammeln.

Mit dem Geld soll der Onlinebereich ausgebaut werden, denn feministische Debatten finden auch und vor allem im Netz statt. Diese Debatten will die Redaktion nicht nur alle drei Monate in der gedruckten Ausgabe abbilden (von der sie mitten im Kampagnenstress auch noch eine produzierten), sondern tagesaktuell und meinungsstark eingreifen können.

Mit dem Slogan „Mehr Missy“ gelang es der Redaktion nun, 9 Tage vor Ablauf der Kampagnenfrist, dieses Ziel zu erreichen. Dafür gratulieren wir dem Team, mit dem wir eine wunderbare Kooperation zum letzten taz.lab hatten, von janzem Herzen! Wir freuen uns auf zukünftige produktive Medienpartnerinnenschaft auf allen Kanälen.

Jedoch: Die 35.000 Euro waren lediglich das Mindestziel der Kampagne. Wir hoffen sehr, dass es dem Missy-Magazin gelingt, wenigstens noch das zweite Ziel zu erreichen, das der Redaktion ermöglichen würde, zwei weitere Heftausgaben im Jahr zu produzieren. 25.000 Euro müssten dafür in 9 Tagen zusammenkommen. Wenn das klappt, wäre das – mit Verlaub – total geil.

Wer also noch ein großartiges Popkulturmagazin mit feministischer Attitüde unterstützen will und zur Belohnung unter anderem zwischen limitierten Postern und Häkelpenissen (ja, wirklich: Häkelpenisse) wählen oder vom Team Missy bekocht werden möchte: Geldbeutel raus! Denn wenn wir auf eines warten, dann ist es: Noch mehr Missy!

 

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kommentare

  • „Denn wenn wir auf eines warten, dann ist es: Noch mehr Missy!“

    Alles klar, nicht „warten“, sofort taz-Abo zugunsten ‚Missy‘ tauschen und das dann später gegen richtige Kochbücher oder gleich (die) Brigitte.
    Who’s „wir“-r ?

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