vonMarkus Szaszka 16.01.2021

Der Nirgendsmann

Markus "Nirgendsmann" Szaszka - Streuner und Schriftsteller aus Wien - schreibt über die Herausforderungen unserer Zeit und Romane, die zum Nachdenken anregen. Weitere Informationen: www.grossstadtballaden.com

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Wahre Größe könnten wir (Menschen) allein im humanistischen Schulterschluss erfahren – als Teile eines Ganzen.

Es ist an der Zeit zu verstehen, dass das System, in dem wir aktuell leben, seine Grenzen erreicht hat. Wir können nicht mehr rücksichtslos und ungebremst weiterwachsen wie bisher. Die Verluste sind zu groß geworden, denn wir sind im Begriff, unsere Menschlichkeit hinter uns zu lassen und als optimierte Arbeitskörper in der Seelenlosigkeit des wirtschaftsgetriebenen Staatenrangelns zu verschwinden.

Jeder von uns.

In uns schlummert so viel Potenzial, das geschöpft werden möchte und das wir gegenwärtig an Geld verschwenden.

Und sollte es im Endeffekt nicht genau hierum gehen? War das nicht schon immer das persönliche und das gesellschaftliche Bestreben? Besser zu werden.

Gut zu sein.

Antike – Renaissance – Aufklärung – und nun?

Wir sollten uns von niemandem einreden lassen, dass manche Dinge nun mal so sind wie sie sind. Denn das sagen nur diejenigen, die nichts verändern wollen, aus einer Vielzahl zweifelhafter Gründe.

Veränderung ist aber Leben.

Keine Veränderung bedeutet Tod.

Es sind die lebenden Toten, die den Status quo wollen. Leere Funktionshüllen in Menschengestalt.

Oder diejenigen, die von der Veränderungslosigkeit profitieren.

So oder so – es sind keine Menschen der Vernunft.

***

#nichtsmussbleibenwieesist

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