vonChristian Ihle 23.09.2019

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

7inch #recordoftheday
EMF – Unbelievable
1990, Single-Charts: UK #3 / US #1 / D #9

Hier wurde ein eingebetteter Medieninhalt blockiert. Beim Laden oder Abspielen wird eine Verbindung zu den Servern des Anbieters hergestellt. Dabei können dem Anbieter personenbezogene Daten mitgeteilt werden.

Näher war ein deutscher Top-10-Hit nie dran am Madchster / UK-Rave-Sound als mit EMFs „Unbelievable“. Im Gegensatz zu den großen Bands der Ära (The Stone Roses, Happy Mondays et al) waren EMF* keine Band für die Ewigkeit, aber ein wunderschönes One-Hit-Wonder, das es in den USA sogar bis an die Spitze der Charts brachte und letztendlich 1990 der sechsterfolgreiche Song des Jahres dort war.
Auch heute noch ein toller Hit.

* EMF steht offziell übrigens für „Epsom Mad Funkers“, was dem Namen eines New Order Fanclubs entliehen war. Auf der B-Seite von „Unbelievable“ ist allerdings ein Song, der ebenfalls „EMF“ heißt und das im Chorus so buchstabiert: „E for Ecstasy, M for motherfucker motherfucker, F from us to you“.

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/popblog/2019/09/23/emf-unbelievable/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.