vonChristian Ihle 10.03.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Im Gegensatz zum Krassheit feiernden „Spring Breakers“ ist „Beach Bum“ aber so tiefenentspannt wie man nach 10 Bier und X Joints wohl nur sein kann. „Beach Bum“ ist eine große Feier eines humanistischen Hedonismus, der das Jetzt statt dem Bald lebt und in einem völlig zügellos spielenden Matthew McConaughey die beste Trip-Besetzung vorstellbar hat:

„What makes you, Moondog, different than all these other people?“

„Seriously? The ones up north on the mainland, the ones racing to the red line?
The ones stuck in their ways, a little bit too busy to check in and say, “Howdy-howdy-doo?”
That shit’s not for me, man.
I mean, fuck, man, so many people trip themselves when they’re running downhill. Life’s hard enough. Why would you fucking want to do that?
I mean, it’s like, we’re here to have a good time. I just want to have a good time, until this shit’s over, man. This life gig’s a fucking rodeo, and I’m going to suck the nectar out of it and fuck it raw dog until the wheels come off.“

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