vonChristian Ihle 25.01.2021

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Noch einmal ein kommentierter Rückblick auf die Musik im Jahr 2020:
Mit erneut aufgehübschter Technik knöpfen wir uns die Musik des abgelaufenen Jahres noch einmal vor und nennen unsere liebsten Songs (30 pro Nase, mit nur einer halben Handvoll echten Überschneidungen) sowie Alben (hier nur die Top 10, weil der Motor nicht mehr zu schaffen in der Lage war).

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Natürlich gibt es name dropping u.a von Mario Barth, Atze Schröder und Mickey Krause sowie hanebüchen-peinliche Imitationen von Dieter Thomas Heck, Joachim Witt und Udo Lindenberg. Einige kühne Behauptungen sind in den Shownotes klarer oder richtig gestellt, diesmal sind die Lügen aber bei weitem nicht so dreist wie üblich.

Hier die begleitenden Playlisten und Listen, die ihr aus Spoilergründen eventuell auch erst NACH dem Hören ansehen solltet, aber hey, ist ein freies Land.
Christians Top 50 Songs 2020 im Popblog
Christians angesprochene „Playlisten des Jahres“, sortiert nach Geographie:
United States & Canada · British Pop · Around the world
Motors unsortierte „Best of 2020“-Songlist (gibt es auch für alle anderen Jahre ab 1963), die dann auch einzelne Künstler mehrfach führt.
Max Riegers inspirierende Liste unsortiert, ungefiltert 2020

Anhören:

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* mp3 Download
* iTunes Podcast

Shownotes:

Titelsong by: Herrmann Kant
Vorgeplänkel

01:40 Western-Soundtracks (nicht wirklich)

02:30 Charlie Sheen war nicht in Young Guns 2, aber dafür Christian Slater (selbe Initialen) neben Emilio Estevez. Lou Diamond Phillips und Kiefer Sutherland. Er war aber in Teil 1, den wir wohl beide im Kopf hatten, als wir eigentlich von 2 sprachen.

03:00 Verweis auf den Halbjahresrückblick 2020, den man als Referenz hören kann

03:45 Die besten Songs des Jahres (jeweils Top 30) – Methodik und Rechtfertigung

10:00 Es geht wirklich los mit Platz 30-26

25:00 Platz 25-21

28:45 Yacht Rock. Der Monty Python Sketch ist verständlicherweise (Verschwörung!) nicht online zu finden. Aber Motor hat trotzdem recht. Der Hintergrund zum Charakter.
Mehr Beweise? Wie spracht man Yacht im British, wie im US English aus.

36:00 Der Einstiegssong für This is the Kit, der dem Motor nicht einfällt, ist Moonshine Freeeze vom gleichnamigen Album von 2017

39:00 Culk ist wohl kein echtes Wort und hat auch keine tiefere Bedeutung nach Aussage der KünstlerInnen.

41:00 Platz 20-16

50:00 Superdanke von den Cockbirds gibt es bei Spotify, Caroline Hitler nur bei YouTube. Letzteres ist auch der Song mit der Studentensau. COCKBIRDS – Caroline Hit*** (auf: „Letztversorgung Bad Kleinen“)

59:00 Platz 15-11

72:00 Platz 10-6

76:00 Der Ursprung des Künstlernamens Oneohtrix Point Never ist – genau wie von Motor gemutmaßt – eine Parodie des Bostoner Senders Magic 106.7. Respekt.

80:00 Der gesuchte Flowerpornoes-Hit war Ich will numal irgendwohin

85:00 Der Geburtsname von Masha Qrella ist Mariana Kurella. Auf der 2019er EP Day after Day war tatsächlich bereits ein deutschsprachiger Song, Christian Krach hat Recht. Der Verlag.

87:00 Die Alabama Shakes wurden in Athens, Alabama gegründet.

94:00 Platz 5-1

99:00 Die erwähnte Callahan/Oldham-Story war im Jahresrückblick des Musikexpress im Januar 2021. Es gibt wohl eine ganze Reihe von Coverversionen der beiden von Stevie Wonder bis Billie Eilish.

110:00 Sleaford Mods vs IDLES hat Christian im Popblog dokumentiert ebenso wie IDLES vs Fat White Family

116:00 Mystery of Love war das gesuchte Sufjan Stevens Stück aus „Call me by your name“

121:00 Das Strokes-Konzert 2003 war in der Arena Berlin

129:00 Fazit zu den Songs des Jahres

131:00 Die Alben des Jahres (jeweils Top 10). Christian nennt aber zunächst noch die Plätze 23 bis 11.

141:00 Es sind NEUN Tracks auf dem Thurston Moore Album

158:00 Musikexpress: #1 Black Is, #4 Rise – Rolling Stone (de): #9 Rise, #11 Black Is

163:00 Idee: Die 3 (30) jahrgangsbesten Alben aus heutiger Sicht auf motorhorst.de.

177:00 Schlammpeitziger stammt wohl eher aus dem Mouse On Mars als aus dem The Notwist-Umfeld. Für Depeche Mode remixte Schlammpeitziger den Track Freelove.

191:00 Schmähkritik-Klassiker: Martin Büsser über die Sterne-EP „Fickt das System“.

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