vongnu 24.11.2019

GNU – Literarische Grotesken

Damals wie Heute das zynische Lächeln über die menschliche Irrfahrt. | © Fabian Fox Fotografie

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Jeder ist Künstler, die Frage ist nicht, was für alle Ewigkeit in der Schublade oder in der Flammenbrunst verschollen, sondern welche Ideen im Kopf angelegt sind, welche davon das Tageslicht erblicken und von welchen wir uns für immer werden verabschieden müssen.

Karim B. besuchte in seiner Jugend weder eine Kunstschule noch hegte er ein großes Interesse an den Werken der Bildenden Künste. Dies sollte auch so bleiben, bis er sein 32 Lebensjahr erreichte und in den darauf folgenden Monaten erstmals seltsamen Bildern aus seinem Inneren begegnete.
Es waren obskure Szenen, die immer wieder aufs Neue erschienen und ihn in jenem Dämmerzustand, zwischen Bewusst- und Unterbewusstsein, vor dem Tiefschlaf, heimsuchten.
Der darauf folgende Schlaf war zumeist traumlos und wenn er sich an seine Träume entsinnen konnte, so waren sie zumeist belanglos und ließen sich auf die üblichen Alltagssituationen zurückführen.
Bei den anderen Bildern verhielt es sich nicht so, ebenso ist es noch nie vorgekommen, dass eines der unbekannten Werke mehrmals das Sichtfeld seines inneren Auges kreuzte.
Karim, der zwar keinen ausgesprochenen Sinn für Kunst und alles was sich unter diesem Begriff klassifizieren lässt, hatte, wusste allerdings, dass gewiss einjedes dieser Bilder ein alleinstehendes Meisterwerk für sich war und sich mit ihnen ein Vermögen verdienen ließ.
Vielleicht war es möglich aus den irrealen Träumen irgendeinen realistischen Bezug herzustellen, um der Verwirklichung seiner ganz gewöhnlichen, bodenständigen, realen Träume etwas auf die Sprünge zu helfen.
Soweit seine Überlegungen. Doch er war sich stets der trübsinnigen Tatsache bewusst, dass seine künstlerischen Fähigkeiten nicht ausreichen würden und der Transfer von Kopf, über Arm, zu Hand schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt sein musste. So ging er weiterhin seiner Tätigkeit als Angestellter eines kleinen Gemischtwarenladens nach.
Fortan versuchte er einfach dem Thema keine allzu große Aufmerksamkeit mehr beizumessen.
In der nächsten Nacht war es dann soweit, die Bilder wurden schrecklicher, fantastischer, so als ob sie sich gegen seinen Entschluss behaupten und aufdrängen wollten.
Es schlug Karim in den Bann. Er hatte die Gabe ein großer Künstler zu werden, möglicherweise ging es ihm sogar von der Hand. Einen Versuch war es doch wert und so setzte er sich zu später Stunde an seinen Schreibtisch und versuchte das Gesehene zu rekonstruieren. Deutlich sah er das Gemälde vor seinen Augen, doch als er den Bleistift auf das Papier drückte, blieb es nur bei vagen Schemen und krakeligen, abstrakten Linien. Wütend zerriß er seine simple Kinderzeichnung und setzte seinen Schlaf fort.
Karim versuchte den Spleen mit der Kunst zu vergessen, doch jede Nacht brannten sich weitere neue Gemälde, Farbenexplosionen und fremdartige Impulse in seine Zellen.
Es nagte an seinen Verstand, er musste die Bilder jemanden zeigen. Doch Bekannte hatte er nicht sonderlich viele und die wenigen, die er hatte, waren nur seine Arbeitskollegen. Der Zustand des Schlafmangels setze ihm zu. Die letzen visionären Gedankenschübe blieben durchweg präsent.

Zum einen war da diese rot getünchte Wand. Dicke, fleischige Tintenfischarme mit großen, runden Saugnäpfen baumeln von rostigen Fleischerhaken. Das Gehänge wippt traurig im Takt zu einem lauen Lüftchen.

Dann war da noch eine schwere Phalanx von Schwertfischen. Große, schwarze, glasige Fischaugen durchdringen den Betrachter des Bildnisses und ein schwaches, ruhiges, undefinierbares Licht, ist die einzigste Lichtquelle neben den aufrecht auf den Schwanzflossen salutierenden Jägern der Militärparade.

Die Bildnisse waren nicht ausschließlich phantastisch. Er sah auch Menschen. Einen kleinen eingeschworenen Kreis, der sich in altertümliche Roben und Gewänder kleidet und so nach urrömischen Brauch zelebriert. Männer und Frauen tagen in den Ruinen einer antiken Stätte, die im Unterholz eines trockenen Urwaldes versteckt liegt. Es war ein lüsternes Gelage und pompöse Orgien ganz in dekadenter Manier nach archaischer Sitte.

Karim B. fehlte auf der Arbeit. Das tat er für gewöhnlich nie, da er weder eine schwache Gesundheit hatte, noch sonst irgendwelche angemessenen Gründe für das Fernbleiben erfand.
Doch nun sah er sein seelisches Wohl ernsthaft gefährdet und benötigte dringende Abhilfe, eine stützende Schulter oder ein offenes Ohr.
Per Annonce im wöchentlichen Anzeigenblatt wurde er im Bereich der psychologischen Betreuung und Tiefenforschung, auf eine Heilanstalt mit dem obskuren Namen »Krankenhaus des Konsums« aufmerksam. Er meldete sich zum ersten Mal in seiner Berufslaufsbahn krank und stattete dem Hospital eine Visite ab.
Die behandelten Ärzte des Hauses waren sehr froh, als sie hörten, dass er freiwillig auf ihre Offerte gestoßen ist. Dies sei normalerweise nicht üblich, so weiter und alles in allem liege darin auch ihr Name begründet. Sie verfolgen noch eine sehr junge medizinische Disziplin, suchen händeringend nach Probanden und honorieren dementsprechend kooperatives Verhalten großzügig. Frei nach dem Motto »Traumprobleme? Wir machen ihre Träume wahr!«.

Die Einrichtung und das Personal der Kopfklinik waren freundlich, kalt, seriös und gutaussehend. Karim kamen keinerlei Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Unternehmens und der Professionalität der praktizierenden Doktoranden vor. Alle Vorgänge mussten zweifelsohne nach universitären Reglementierungen und staatlichen Verordnungen ihre Richtigkeit haben.
Eine unnatürlich attraktive, doch zugleich etwas übernatürlich wirkende Schwester mit blassen, wächsernen Gesicht und schräg stehenden Augen nahm seine Patientendaten entgegen. Sie war ausgesprochen diskret, maß seine Größe, Taillen- und Kopfumfang und wog sein Gewicht. Sie erschien nicht sonderlich erprobt ihm zwischenmenschlichen Umgang und der Kommunikation an sich zu sein, doch das störte Karim nicht im Geringsten. Kurz schoss ihm der Gedanke in den Kopf, dass es sich um eine lebensgroße Kunststofffigur handeln musste und ihm fröstelte bei der Vorstellung, an ein Regal in einer riesigen Lagerhalle, in dem hunderte ihrer Schwestern nur darauf warteten ausgepackt zu werden.
Die Gedanken legten sich wieder. Der Arzt war anders, zwar ebenfalls blass, doch irgendwie kränklich mit Bartstoppeln im Gesicht und einer seltsamen langen Narbe am Kopf.
Er erklärte Karim zuerst, dass seine Bilder keine Gabe waren, sondern eher ein belastender Alptraum, der ihm anhaftete. Visionen, die ihn niemals loslassen und ihn zeitlebens begleiten würden und somit seinem Leben schlussfolgernd nur im Weg stünde und ihn in der besagten Auslebung beschränken würden. Er verordnete einen einwöchigen Aufenthalt im geschlossenen Schlaflabor seiner Anstalt. Dort würden seine Träume erst analysiert werden und dann mittels elektromagnetischer Methoden sanft für alle Zeit beseitigt werden können.
Karim willigte unbedarft ein. Sie legten verschiedene Kanülen und bohrten haarfeine Öffnungen und Ausgänge in seiner Hinterkopf. Zuvor entfernten sie dort ansässigen Haare, damit die Kopfhaut zum Vorschein kam. Aufschließen des Kopftores nannten sie den Vorgang. Die Öffnungen wurden mit verschiedenen Kabeln verbunden und angekoppelt, die wiederum mit einer großen Vorrichtung mitsamt Monitor verbunden wurden. Dann ließen sie ihn alleine zurück. Die erste Nacht schlief Karim nicht gut. Die Bilder in seinem Kopf flackerten auf, so wie er es vom Störfunk in einem Radiogerät kannte. Es war wie ein unsichtbarer Kampf, zwischen Kopf und Maschine. Die Bilder wollten nicht weichen und ihren festen Platz in seinem Hirn beanspruchen. Es wurde darauffolgend tagtäglich besser, am Ende fühlte er sich nur noch erschöpft und todmüde.
Nachdem er die Zeit ihm Schlaflabor vollendet hatte, kam nach einmal der Arzt mit der abschließenden Diagnostik und Entlassungsurkunde. Karim sei ein schwerwiegender Fall gewesen, doch nun sei er kuriert und könne nun loslegen und sein Leben in vollen Zügen auskosten. Heute sei sein Geburtstag und wie es sich für diesen Anlass gehöre, solle er sein angemessenes Präsent an der Pforte in Empfang nehmen. Einen Scheck, sozusagen als kleine Starthilfe.

Karim war etwas verdutzt. Er wollte wissen, was ihm denn nun die ganze Zeit fehlte.
Der Chefarzt reichte ihm bloß wortlos die Bilder. Tatsächlich, dass was bisher immer in einer Art inneren Filmstreifen an seinen Augen vorbeizog, hielt er nun zwischen seinen Fingern. Die skurrilen Sinneseindrücke waren fixiert und ohne Toleranzabzug und künstlerischerWillkür, so wie er sie in Erinnerung hatte, auf einem dicken, elastischen, kunststoffartigen Material gebannt. Die maschinellen Maler seien die wahren Meister seines Faches, die elektrischen Impulskabel transferierten, die identischen Bilder seine Kopfes auf die spezialbeschichteten Platten. Eins zu eins.
Karim fragte noch, ob er die Bilder mitnehmen dürfe, so wie es Kinder mit ihren Milchzähnen taten, doch der Arzt verneinte nur lächelnd. Das Makabre ließ sich nicht mit gesunden Menschenverstand in Einklang bringen. Für alle Beteiligten sei es wohl das Beste, wenn sie einfach nur das Gesehene vergessen würden, bevor die Alpträume ihren Platz in der allgemeinen Realität finden können. Er wolle doch kein gefährdender Riskant für das geordnete Zusammenleben sein. Ohne zu fragen, was ein Riskant genau sein, ging er.
Etwas verdutzt und mit vielen Fragezeichen über der Stirn wurde Karim mit abschließenden, freundlichen Lächeln von der Schwester hinausgeschoben. Beim Verlassen des Eingangsportals drückte sie ihm noch den versprochenen Scheck in die Hand. Mühsam stolperte er davon und stieß mit einer fremden Dame zusammen, die ihn fragte, ob er aus der Klinik käme und wie die Behandlung dort verlaufen sei. Karim würde nie erfahren, was mit seinen Bilder angestellt wurde, ob sie noch existierten, sicher in einem Archiv verschwunden oder längst geschreddert wurden.
Er schüttelte den Kopf, verneinte höflich, ging nach Hause und warf sich dort auf sein Bett. Er fühlte sich immer noch seltsam matt und nicht wirklich auf der vollen Höhe. Er dachte, dass er womöglich mit der erlangten Gesundheit gar nichts anzufangen wisse. Wenn er sein Leben lang krank war, dann wisse er ja gar nicht, was Gesundheit ist. Vielleicht musste er das Gesundsein auch erst erlernen und das war die nächste Aufgabe.
Er fühlte seinen Hinterkopf und betastete einen kleinen zarten, erhabenen Schnitt und verschiedene zarte Knötchen – die Narben des operativen Eingriffes. Er erschauderte, solange diese Gewebe ihm auf dem Hinterkopf, wie ein Strichcode auszeichnete, war er ein Gebrandmarkter. Er kaufte sich eine Wollmütze, obwohl es Sommer war und einen schnellen Sportwagen. So taten es schließlich alle, die es konnten und allein der Titel »Krankenhaus des Konsum«, schien in Kombination mit den Scheck eine stille Aufforderung zu beinhalten.
Er griff nach dem Hörer, wählte die Nummer seiner Vorgesetzten und bedankte sich für die letzten Jahre und die schöne Zeit. Dann stieg er in sein Auto und testete den Wagen ziellos auf den Autobahnen. Ihm fehlten seine Gemälde. Sie zeichneten ihn aus, so glaubte er und auch wenn sie nicht materiell existent, so waren sie doch auch da und wichtig, so wie die Hand im besten Falle ihre fünf Finger zählte.
Einzig tröstend war der Gedanke, das er nun einer der dekadenten Römer seines Traumes war, als er das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückte. Karim flanierte nun mit dem Geld in seiner Tasche, war nicht knausrig, aber auch nicht verschwenderisch. Dienstags, Mittwochs, Donnerstag war er in Jazzclubs, die meiste Zeit alleine, doch die Musik gefiel ihm. Sie war abstrakt und bunt. Den Rest der Woche fuhr er Auto, auch hier hörte er Jazz über das eingebaute Kassettendeck. Er mochte sein Auto wirklich. Vielleicht sollte er es auch mit Freundschaft und Beziehung versuchen. Er ging in neue Lokale, aber immer wieder trieb es in zurück zu seinem angestammten Tisch in  dem kleinen Jazzclub. Er lernte sich in seinem neuen Leben zurecht zu finden, auch wenn ihm der Montag, Freitag, Samstag und Sonntag etwas sinnentleert vorkamen, wenn er nur im Auto fuhr, etwas aß oder immer noch in seiner kleinen Wohnung von früher ruhte.

Als das Geld allmählich abnahm, suchte er sich wieder einen Job. Karim ging in die Industrie, ein Fließbandarbeitsplatz, an dem er Metallspulen auf Metallplatten montierte. Es war gut, er hatte nur Frühschicht und konnte dann abends immer noch in seinen Jazzclub gehen. Einen Großteil seines Geldes sparte er in einem Strumpf unter seinem Bett. Jahre vergingen so.

Etwas Bewegung kam erst in sein Leben, als sein Auto während einer kurz Fahrt stotterte, stehen blieb und es aus der Kühlerhaube zischte. Er öffnete das sonnengebleichte Blech, inspizierte den Motor und etwas Öl spritzte auf seine Hände. Währenddessen musste er an das eine Ereignis denken, dass er im Alltäglichen seines Daseins glatt vergessen hatte. Das schmierige Öl ließ sich nur sehr schlecht von seinen Händen wischen. Es war wie dunkle Tinte auf roten Fleisch. Das Schlaflabor, er gab den Geschehnissen keinen allzu großen Raum mehr, selbst seine Narbe von damals fühlte er nicht mehr, doch er musste an ein dunkles Bild von Tintenfischarmen an Fleischerhaken denken, während seine Hände so in der Motorhaube klemmten.
Was war, wenn er längst hinter dem Ereignishorizont verschwunden ist? Er schaute auf seine Hände, dicke Saugnäpfe sprießen aus seiner Haut. Ihm ekelte bei den Anblick, er wollte seine Hände nicht mehr sehen. Doch der unheimliche Verdacht beschlich ihn, dass er schon gesehen hat, was kommen würde. Was, wenn er, der Tintenfischkörper war, der an der besudelten Wand aushing, bis er irgendwann dann endlich blut- oder tintenleer sein würde und man ihn einfach in die Tonne schicken könnte, weil niemand so altes Fleisch auf dem Teller haben wollte. Vielleicht wurde er dort auch einfach vergessen. Ein tragisches Schicksal, gefangen, getötet, für den Grill bestimmt und dann kam einfach niemand, der ihn auf der Speisekarte auswählte.
Er ließ die Karre stehen, eilte rasch nach Hause, schlug die Tür auf, riss die Matratze aus dem Bettkasten und holte seinen Strumpf empor. Er zählte die gleiche Summe ab, die der Scheck damals betragen hatte.

Er wollte den Umtausch. Er wollte ihr Geld nicht mehr. Sie konnten ihre Münzrollen zurück haben und er würde im Gegenzug seine Bilder einpacken und wieder verschwinden.
Er studierte seine Unterlagen und fand die damalige Anzeige, die er aufbewahrt hatte. Karim hatte Glück, denn alles, das mit dieser Sache zu Tun hatte, wirkte so seltsam entrückt und unglaublich lange her, er bezweifelte, dass er jemals andernfalls die richtige Adresse gefunden hätte.

Mit dem Geld in der Hosentasche ließ er sich mit dem Taxi zum Schlaflabor chauffieren. Der Fahrer runzelte nur die Stirn von einer so sonderbaren Klinik hatte er nie gehört, doch die Adresse war reell, die Straße gab es schließlich doch,  im städtischen Industriegebiet.
Karim stieg aus und stoppte vor einem riesigen abgeriegelten Tor, das eine Dornenkrone aus rostigen Stacheldraht trug. Er hatte keine Chance. Es gab keine Klingel. Es war auch niemand dort. Auch die reinen sauberen Weißtöne der Anlage waren einem fahlen, verwitterten Graustich gewichen. Das war keine Klinik, es war ein schwerer Bunker. Die angelaufenen Rollladen ausnahmslos nach unten gelassen. Nur ein Sprayer hatte seine Spur an diesem ungewöhnlichen Ort hinterlassen. Karim lief um den Zaun, doch es gab kein Eindringen, keine Lücke. Die Ärzte müssen in den bankrott gegangen sein oder irgendeiner vom Gesundheitsministerium hat ihnen mit entsprechenden Auflagen einen Riegel vor ihre zweifelhaften Machenschaften geschoben. Enttäuscht steckte er den prallen Socken in seine Hose und musterte ein letztes mal die Fassade. Ein Rollladen hing etwas aus seinen Führungsschienen. Karim war sich trotz der Entfernung ziemlich sicher, dass er ein großes, dunkles Fischauge erkannte, dass hervorlugte und ihn teilnahmslos anstarrte. Doch das konnte ebenso gut auch nur seiner geschwächten Einbildungskraft entspringen.
Der trostloste Ort war ein Friedhof. Die stille Andachtsstätte der verratenen Träume. Kopflos hatte er sie gegen ein klein wenig Taschengeld verhökert. Jetzt waren sie weg und er stand hier alleine. Als Tribut warf er den prallen, schweren Strumpf aus seiner Hosentasche über den hohen Zaun. Dann ging er, ohne nochmals das Fischauge zu sichten.

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