31.01.2010 von Christian Ihle
“The Beatles are crap, they’re a bunch of pussies. If Macca (Anm.: Paul McCartney) phoned for a collaboration, he could fuck off.”
(Robbie Furze von Big Pink im NME über die Beatles und Paul McCartney)
Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 200 Folgen Schmähkritik
* Wer disst wen?
30.01.2010 von Christian Ihle
Ziemlich lange verfolgen wir hier im Popblog bereits die Entwicklung der GoodShoes aus England und waren insbesondere vom Debütalbum äußerst angetan.

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Das zweite Album steht nun vor der Tür und dieser Tage befindet sich die Band auf Deutschland-Tournee – wir verlosen 2 x 2 Karten für ein GoddShoes-Konzert. Bitte e-Mail an ihle.christian at googlemail.com – Angabe der gewünschten Stadt nicht vergessen (Tourtermine: siehe unten). Mal sehen, was die Briten selbst am liebsten hören: … weiter lesen
29.01.2010 von Christian Ihle
So kann man sich täuschen: als wir das erste Mal die Local Natives via “Airplanes” und “World News” vernahmen, fiel uns der Hang zu fleetfoxesquen Harmonien auf, so dass wir ein schönes Folkalbum mit etwas griffigerer Instrumentierung als bei den Hippie-Langbärten erwarteten.

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28.01.2010 von Christian Ihle
Christoph Dorner im Intro Magazin über das neue Weezer-Album “Ratitude”:
“So ist “Raditude” nicht mehr als ein weiterer Tiefpunkt dieser Form von Eskapismus, der sich Weezer seit Jahren hingeben. (…) Zugegeben, ihr Gespür für große Hooklines haben Weezer nicht verloren. Dafür aber Geschmack und Anstand. Sonst würden sie kein solch naives Reißbrett-Teen-Album auf ihre bibbernden Fans loslassen und auch noch Lil’ Wayne, Sugar Ray und die All American Rejects mitmachen lassen. Dafür sind wir nicht erwachsen geworden.”
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27.01.2010 von Christian Ihle
Baby Monster (MySpace)

Die Passion Pit 2010? Jedenfalls hat das Clockwork-Orange-zitierende “Ultra Violence & Beethoven” bei uns natürlich offene Türen eingerannt: ein wenig Falsett und ein unwiderstehlich nach vorne schiebender Beat wie Fischerspooner in ihren besten Momenten. Nachdem Hot Chip endgültig den Soul entdeckt haben, könnten Baby Monster die leere Tanzflächenstelle besetzen. Ready for the floor sind sie allemal.

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Anhören:
* Ultra Violence And Beethoven
Fenech-Soler (MySpace)
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26.01.2010 von Christian Ihle
Roger Ebert, der große, alte Mann der amerikanischen Filmkritik (und erster Filmkritiker, der den renommierten Pulitzer Preis gewonnen hat), stellt seine zehn liebsten Filme der letzten zehn Jahre vor. Zum Teil sehr überraschende Platzierungen mit denen man nicht immer übereinstimmen muss, aber vor allem zehn kleine Textlein, die Lust machen, alle Filme (noch einmal) zu sehen. Dort in Gänze, hier in Kürze:
1. Synecdoche, New York (2008, Regie: Charlie Kaufman)

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“”Synecdoche, New York” is the best film of the decade. It intends no less than to evoke the strategies we use to live our lives. Kaufman has made the most perceptive film I can recall about how we live in the world. This is his debut as a director, but his most important contribution is the screenplay. Make no mistake: He sweated blood over this screenplay. Somebody had to know what was happening on all those levels, and that had to be the writer. Of course he directed it. Who else could have comprehended it?”
2. Tödliches Kommando – The Hurt Locker (2009, Regie: Kathryn Bigelow) … weiter lesen
25.01.2010 von Christian Ihle
Von Hip-Hop zu Dubstep:
Theophilus London (MySpace)

Zugegeben: Hip-Hop wie für Indiekids gemacht! Aber dennoch, die Beats sind klar und trocken wie bei den Cool Kids, der Style außer jeder Frage und das geschickte Bedienen in der Popgeschichte für Theophilus London eine Kleinigkeit – am geschicktesten demonstriert der junge Mann aus Brooklyn das, in dem er Whitney Houstons Überschmachtfetzen “I Will Always Love You” in einen brutalen Electro-Hip-Hop-Track dekonstruiert. Dazu noch beim ersten Mixtape Elvis Costello (im Cover) und The Smiths (im Titel) zitierend während er Kraftwerk covert? Was gibt es hier nicht zu lieben?

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Anhören:
* Always Love U
* Computer Love
* Cold Pillow
Jay Electronica

Wer einen Song mit jenem Gil Scott-Heron-Zitat beginnt, erstes Aufsehen mit einem Rap über den “Eternal Sunshine Of The Spotless Mind” erregte, Mos Def als Featuringgast hatte, in machen Kreisen als “der neue NAS” gehandelt wird und dann auf “Exhibit C” auch noch klingt, als würde Jay-Z über den “American Gangster”-Soundtrack rappen, wird hoffentlich alle so früh gegebenen Versprechen einlösen!

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Anhören:
* Exhibit C
Joy Orbison (MySpace) … weiter lesen
24.01.2010 von Christian Ihle
Die britische Seite Popjustice über das Albumcover von Cheryl Cole:

“In all fairness she does look like she’s on her way to the funeral of a beekeeping naturist.”
(Popjustice)
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23.01.2010 von Christian Ihle
“Epigonen, die zu ihren eigenen Epigonen und Schlimmerem werden sollten – eine der meistüberschätzten Platten der Rockgeschichte.”
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