vonChristian Ihle 31.12.2021

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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1. Black Country, New Road: For The First Time

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Die von mir mit der größten Spannung erwartete Debütband dieses Jahr hat alle Versprechen erfüllt, die sie vor zwei Jahren mit ihrer Single „Sunglasses“ (das auf diesem Album in einer neuen Aufnahme ebenfalls enthalten ist) gegeben hatte.

„For The First Time“ ist eine durchaus schwierige Platte, die oft innerhalb eines Songs in mehrere Musikrichtungen und -Tempi kippt. In jedem dieser Songs steckt ein eigenes kleines Album. Dennoch gelingt es Black Country, New Road immer wieder, ihre Lieder zu einem Ganzen zusammenzuführen und weniger am Anschlag zu „nerven“ wie ihre Kollegen von Black Midi bis Squid. Die verrückt guten Stream-Of-Consciousness-Lyrics des nach Eigenbezeichung „world’s second-best Slint tribute act“ heben „For The First Time“ zudem von ihren Zeitgenossen ab.

2. Ja, Panik: Die Gruppe

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Nach sieben Jahren Pause kehrten Ja, Panik mit einem Paukenschlag zurück: die erste Single „Apocalypse Or Revolution“ wurde am 1. Januar 2021 veröffentlicht. Das Album selbst wardeutlich schwieriger zugänglich als die Vorgängerwerke (Ja, Panik sind tatsächlich mit all ihren drei Vorgängeralben 2009, 2011, 2014 hier zur Platte des Jahres gekürt worden), aber war am Ende doch eben die Langspielplatte, die ich in diesem Jahr am häufigsten gehört habe.

Ein unbequemer Einstieg, eine mechanische Kühle und ein immer wieder verstörender Saxophon-Einsatz machen „Die Gruppe“ sicherlich zu einem Album, das sich seine Zeit nimmt. Insbesondere die zweite Hälfte der Platte, ab „1998“ („There was a crack in the world / And I tried to slip in / I was looking for you / But I found / All sorts of things“) über „The Cure“ („Doctor hilf mir / Doctor bitte / Doctor hilf mir / Damit ich wieder rausgehen kann“) und „Die Gruppe“ („Die Welt wollt ich in Stücke brechen / Und leben in der leeren Mitte“) bis eben zu „Apocalypse Or Revolution“ gehört aber ohne Frage zum Besten, was dieses Jahr auf den Plattentellern lag.

Zuletzt:
#1 Libertatia (2014)
#1 DMD KIU LIDT (2011)
#1 The Angst & The Money (2009)

3. International Music: Ententraum

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Nach ihrem phänomenalen Debütalbum von 2018, das man gut und gern als eine der besten deutschen Platten des letzten Jahrzehnts sehen kann, gaben Pedro und Peter von International Music ein Zwischenspiel unter dem Namen Düsseldorf Düsterboys.

Dieses Jahr kehrten die beiden zu ihrem Drummer Joel zurück, um mit „Ententraum“ erneut ein Doppelalbum als International Music aufzunehmen. Zwei Doppelalben und eine reguläre Platte seit 2018 auf diesem durchgehend hohen Niveau zu veröffentlichen macht die Songwriterpartnerschaft außergewöhnlich.

Die zwei schönsten Hits auf „Ententraum“ zeigen gut die Bandbreite der Band: „Raus aus’m Zoo“ ist der Sonne entgegenstrebender Krautrock wie ihn La Düsseldorf und Michael Rother solo spielten, „Misery“ verweist auf The Jesus & Mary Chain, die Byrds und Velvet Underground – aber immer klingen International Music nach sich und wie keine andere Band hier und jetzt.

Zuletzt:
#6 Nenn mich Musik (2019, als Düsseldorf Düsterboys)
#1 International Music (2018)

4. Isolation Berlin: Geheimnis

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Wie das Ja,Panik-Album auf #2 ist auch „Geheimnis“ von Isolation Berlin eine Platte, die mit der Zeit wächst und wächst. Die Texte von Tobias Bamborschke sind noch besser geworden und reichen über die bereits von ihm gemeisterten Felder Thekenphilosophie und Depressionsselbstanalyse hinaus, so dass „Geheimnis“ die mit Ja,Panik besten deutschsprachigen Lyrics des Jahres hat.Gerade die hingehauchten Stücke wie Albumcloser „Enfant Perdu“ sind so unerwartet wie sie stark sind.

Zuletzt:
#15 Vergifte Dich (2018)
#1 Und aus den Wolken tropft die Zeit (2016)
#4 Körper EP (2015)

5. Sleaford Mods: Spare Ribs

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Mit den Sleaford Mods ist es wie mit den Ramones, im Grunde denkt man ja: kennste eine, kennste alle.
Aber dennoch gelingt es ihnen erstens auch mit dem xten Album in der gleichen Blaupause – schimpfwortgesättigte Spoken-Word-Hip-Hop-Rants über minimalistische Beats in Punk Attitude – wieder aufs Neue zu begeistern und sind doch subtile Tweaks am Sound zu erkennen. Am deutlichsten tritt das bei den beiden Hits der Platte hervor, die durch den Einsatz von Gastsängerinnen deutlich gewinnen: „Mork & Mindy“ mit Billy Nomates und „Nudge It“ mit Amy Taylor. Das erste Top-Ten-Album in Deutschland war gerechter Lohn.

Zuletzt:
#29 Eton Alive (2019)
#3 English Tapas (2017)

6. Ernst Molden & Der Nino Aus Wien: Zirkus

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Ernst Molden und Nino aus Wien ergänzen sich auch auf der neuen Zusammenarbeit „Zirkus“, die anlässlich eines Dokumentarfilms über den Circus-Roncalli-Gründer Bernhard Paul zustandekam, sehr gut, korrespondiert doch die rauhe, von den Lebensjahren geröstete Stimme Moldens toll mit den lieblicheren Vocals von Nino aus Wien, um den Songs im Zwiegesang eine weitere Ebene zu verleihen. Neben dem Will-Oldham-Cover „I siech wos finsdas“ (I See A Darkness) zeigt sich das auch in der neuen Aufnahme zu Ninos eigenem Eintrag in das Great Austrian Songbook, dem modernen Klassiker „Es geht immer ums Vollenden“.

Zuletzt:
#2 Ockermond (2020)
#3 Der Nino Aus Wien (2018)
#9 Wach (2017)
#30 Bäume (2014)

7. Burnout Ostwest: Es bleibt schrecklich!

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Neuer Punk für das Land: Burnout Ostwest singen über Horst Seehofer als Spielzeugeisenbahnkapitän („No Border, No Nation, Horst has left the station“) und K-Gruppen, über alte Besserwisser und junges Start-Up-Kauderwelsch. Burnout Ostwest klingen wie Pisse mit mehr Oi, wie die Screenshots mit mehr Punk, wie Oidorno mit weniger Promill. Also praktisch perfekt.

Zuletzt:
„Es bleibt schrecklich!“ ist das Debütalbum

8. Dagobert: Jäger

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Der Schweizer ‚Schlagerbarde‘ Dagobert hat mit seinem Album „Jäger“ offensichtlich ein neues Kapitel aufgeschlagen: düsterer im Text und musikalisch deutlich breiter gefächert. Von der Klavierballade („Ich will noch mal“) über Metronomy-Funkyness („Nie wieder arbeiten“) und NDW-Hit („Wunderwerk der Natur“) zu 60ies-Baroque-Pop nach Art der Walker Brothers („For The Love Of Marie“) erweitert Dagobert seinen Sound in alle Richtungen.

Zuletzt:
#18 Dagobert (2013)

9. Gewalt: Paradies

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80 Minuten GEWALT sind genau, was der Bandname verspricht: schmerzhaft und manchmal schwer zu ertragen. Aber eben in seiner Sammlung von Welt- und Selbsthass, Misanthropie und Verzweiflung über die Dinge und das Jetzt auch ein Statement, das nicht zu überhören ist. Insbesondere die zweite Hälfte der neuen Platte von „Manchmal wage ich mich unter Leute“ („Wir sind zerbrechlich / Wir sind nur Dinge unter Dingen“) über „Die Wand“ („Wir bauen eine Wand / Wir stellen uns davor / Und lassen uns erschießen“) bis „Stumpfer werden“ („Du mußt Alles verbergen / Du mußt stumpfer werden / Du mußt dich verstecken, verkriechen / Du mußt dicht machen / Dass nichts zu dir / Nichts aus dir dringt“) – ist von einer Intensität, die den Atem raubt.

Zuletzt:
„Paradies“ ist das Debütalbum

10. Whispering Sons: Several Others

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Für mich eine der überraschendsten Entdeckungen des Jahres: Post-Punk aus Belgien. Den Whispering Sons ist mit „Several Others“ ein durchgehend überzeugendes Album gelungen, das ähnlich wie zuletzt The Murder Capital sich zwar klar auf Joy Division zurückführen lässt, aber mehr Soundwand aufbaut und zudem Einflüsse von EBM bis DAF mit einbringt.

Zuletzt:

11. Nation Of Language: A Way Forward<
12. Das Lunsentrio: 69 Arten den Punkrock zu spielen
13. Tom Taschenmesser: verstehst du gut nein EP
14. Dry Cleaning: Long Leg
15. Die Buben im Pelz: Menschen ohne Freunde
16. The Notwist: Vertigo Days
17. Team Scheisse: Ich hab dir Blumen von der Tankstelle mitgebracht (Jetzt wird geküsst)
18. Die Schwimmen: Bistro Heartbreak EP
19. Linn Koch-Emmery: Being The Girl
20. The KLF: Come Down Dawn

21. Courtney Barnett: Things Take Time
22. Idles: Crawler
23. Illumianti Hotties: Let Me Do One More
24. Zinn: Zinn
25. Low: Hey What
26. LUMP: Animal
27. Amyl & The Sniffers: Comfort To Me
28. Sloe Paul: Remote
29. Lael Neale: Acquainted With The Night
30. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen: Geschichterln aus dem Park Cafe

31. Jarvis Cocker: Chansons d’ennui Tip-Top
32. Masha Qrella: Woanders
33. Viagra Boys: Welfare Jazz
34. Parquet Courts: Sympathy For Life
35. Anika: Change
36. Billie Eilish: Happier Than Ever
37. Ozan Ata Canani: Warte mein Land, warte
38. Matt Sweeney & Bonnie Prince Billy: Superwolves
39. Chuckamuck: Language Barrier
40. Angel Olsen: Aisles EP

41. Akne Kid Joe: Die Jungs von AKJ
42. Whitney K: Two Years
43. Gustaf: Audio Drag For Slobs
44. Maurice Summen: Paypalpop
45. Die Regierung: Da
46. Danger Dan: Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt
47. Laura Lee & The Jettes: Wasteland
48. Slowthai: Tyrone
49. Squid: Bright Green Field
50. The William Loveday Intention: Blud Under The Bridge


Vorjahresgewinner:
* 2020: The Strokes – The New Abnormal
* 2019: Fontaines D.C. – Dogrel
* 2018: International Music – Die besten Jahre
* 2017: JETZT! – Liebe in GROSSEN Städten
* 2016: Isolation Berlin – Und aus den Wolken tropft die Zeit
* 2015: Ezra Furman – Perpetual Motion People
* 2014: Ja, Panik – Libertatia
* 2013: Waxahatchee – Cerulean Salt
* 2012: This Many Boyfriends – This Many Boyfriends
* 2011: Ja, Panik – DMD KIU LIDT
* 2010: The Smith Westerns – The Smith Westerns
* 2009: Ja, Panik – The Angst & The Money
* 2008: Laura Marling – Alas I Can’t Swim
* 2007: The Good, The Bad & The Queen – The Good, The Bad & The Queen
* 2006: Love Is All – 9 Times The Same Song

…und 2020?

1. The Strokes – The New Abnormal
2. Der Nino Aus Wien – Ockermond
3. Stella Sommer – Northern Dancer
4. Acht Eimer Hühnerherzen – Album
5. Baxter Dury – The Night Chancers
6. Sault – Untitled (Rise)
7. Fontaines D.C. – A Hero’s Death
8. Friends Of Gas – Kein Wetter
9. Herman Dune – Notes From Vinegar Hill
10. PauT – Weltraumkatzen

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…und 2019?
1. Fontaines D.C. – Dogrel
2. JETZT! – Wie es war
3. Pauls Jets – Alle Songs bisher
4. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – Fuck Dance, Let’s Art
5. Fat White Family – Serfs Up!
6. The Düsseldorf Düsterboys – Nenn mich Musik
7. Billie Eilish – When We All Fall Asleep Where Do We Go?
8. Julia Jacklin – Crushing
9. Oidorno – Le Roi C’est Moi EP
10. Voodoo Jürgens – ’s Kloane Glücksspiel

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…und 2018?
1. International Music – Die besten Jahre
2. Idles – Joy As An Act Of Resistance
3. Der Nino Aus Wien – Der Nino Aus Wien
4. Die Nerven – Fake
5. Farce – Heavy Listening
6. Ezra Furman – Transangelic Exodus
7. The Good, The Bad And The Queen – Merrie Land
8. Parquet Courts – Wide Awake
9. Suede – The Blue Hour
10. Beak>: >>>

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und … und 2017?


1. JETZT! – Liebe in GROSSEN Städten
2. Klez.E – Desintegration
3. Sleaford Mods – English Tapas
4. LCD Soundsystem – American Dream
5. Laura Marling – Semper Femina
6. Baxter Dury – Prince Of Tears
7. Belgrad – Belgrad
8. Zimt – Glückstiraden
9. Nino Aus Wien – Wach
10. Alvvays – Antisocialites

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und … und 2016?


1. Isolation Berlin – Und aus den Wolken tropft die Zeit
2. Friends Of Gas – Fatal Schwach
3. Leonard Cohen – You Want It Darker
4. Oum Shatt – Oum Shatt
5. Whitney – Light Upon The Lake
6. Die Heiterkeit – Pop & Tod
7. LUH. – Songs For Spiritual Lovers To Sing
8. King Creosote – Astronaut Meets Appleman
9. Pete Doherty – Hamburg Demonstrations
10. David Bowie – Blackstar

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und … und 2015?


1. Ezra Furman – Perpetual Motion People
2. Blur – The Magic Whip
3. Die Nerven – Out
4. Isolation Berlin – Körper EP
5. The Libertines – Anthems For Doomed Youth
6. Pisse – Mit Schinken durch die Menopause
7. Zugezogen Maskulin – Alles brennt
8. HEALTH – Death Magic
9. Protomartyr – The Agent Intellect
10. Courtney Barnett – Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit

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und 2014?



1. Ja, Panik – Libertatia
2. Die Nerven – Fun
3. Trümmer – Trümmer
4. Parquet Courts – Sunbathing Animal
5. Amazing Snakeheads – Amphetamine Ballads
6. Parkay Quarts – Content Nausea
7. Die Heiterkeit – Monterey
8. La Roux – Trouble In Paradise
9. Jens Friebe – Nackte Angst zieh dich an, wir gehen aus
10. Fat White Family – Champagne Holocaust

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und 2013?



1. Waxahatchee – Cerulean Salt
2. Gabriel Bruce – Love In Arms
3. Chuckamuck – Jiles
4. Parquet Courts – Light Up Gold
5. Foxygen – We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic
6. Messer – Die Unsichtbaren
7. The Julie Ruin – Run Fast
8. Nick Cave & The Bad Seeds – Push The Sky Away
9. FIDLAR – FIDLAR
10. Babyshambles – Sequel To The Prequel

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und 2012?



1. This Many Boyfriends – This Many Boyfriends
2. Die Nerven – Fluidum
3. Pond – Birds, Wives, Denim
4. Howler – America Give Up
5. Toy – Toy
6. Mystery Jets – Radlands
7. Chromatics – Kill For Love
8. Crocodiles – Endless Flowers
9. Die Heiterkeit – Herz Aus Gold
10. Django Django – Django Django

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und 2011?




1. Ja, Panik – DMD KIU LIDT
2. WU LYF – Go Tell Fire To The Mountain
3. Chuckamuck – Wild For Adventure
4. Girls – Father, Son, Holy Ghost
5. The Smith Westerns – Dye It Blonde
6. Finn. – I Wish I Was Someone Else
7. Locas In Love – Lemming
8. Black Lips – Arabia Mountain
9. The Rapture – In The Grace Of Your Love
10. Josh T Pearson – Last Of The Country Gentlemen

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und 2010?




1. The Smith Westerns: The Smith Westerns
2. Girls: Broken Dreams Club EP
3. Manic Street Preachers: Postcards From A Young Man
4. 1000 Robota: UFO
5. Sleigh Bells: Treats
6. LCD Soundsystem: This Is Happening
7. Wave Pictures: Susan Rode The Cyclone
8. Laura Marling: I Speak Because I Can
9. Television Personalities: A Memory Is Better Than Nothing
10. Christiane Rösinger: Songs Of L. & Hate


und 2009?



1. Ja, Panik – The Angst & The Money
2. The Horrors – Primary Colours
3. Girls – Album
4. Pet Shop Boys – Yes
5. Emmy The Great – First Love
6. The Wave Pictures – If You Leave It Alone
7. Manic Street Preachers – Journal For Plague Lovers
8. Let’s Wrestle – In The Court Of The Wrestling Let’s
9. La Roux – La Roux
10. Peter Doherty – Grace/Wastelands

und 2008?




1. Laura Marling – Alas I Can’t Swim
2. Glasvegas – Glasvegas
3. No Age – Nouns
4. Crystal Castles – Crystal Castles
5. Vampire Weekend – Vampire Weekend
6. Love Is All – A Hundred Things To Keep Me Up At Night
7. 1000 Robota – Er Nicht Du Nicht Sie Nicht
8. Johnny Flynn & The Sussex Wit – A Larum
9. Hot Chip – Made In The Dark
10. Santogold – Santogold

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und 2007?




1. The Good, The Bad & The Queen – The Good, The Bad & The Queen
2. Die Türen – P-O-P-O
3. LCD Soundsystem – Sound Of Silver
4. Babyshambles – Shotters Nation
5. Tocotronic – Kapitulation
6. The White Stripes – Icky Thump
7. Jamie T – Panic Prevention
8. The Cribs – Men’s Needs, Women’s Needs, Whatever
9. Friska Viljor – Bravo!
10. The Rakes – Ten New Messages

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