Es ist kein großes Geheimnis, dass die deutschen Single-Charts selten ein Paradies des guten Geschmacks sind, aber die letzte Woche der deutschen Top 100 war erschreckend.
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Archive for Februar, 2008
Das kleine, feine Orange Blossom Festival in Ostwestfalen verlost für taz-popblog Leser 1×2 Karten:
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“Die Sportfreunde Stiller schließlich enttäuschten mit dem ungroovigen Oberschülerstück “Antinazibund” (“Wir schau’n uns an, reichen uns die Hand”), das man auch als vertonten Johannes B. Kerner bezeichnen könnte.”
(Jörg Thomann, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Album des Monats Januar / Platz 2: Vampire Weekend – Vampire Weekend
von Christian Ihle & Horst MotorManchmal ist es beinahe erschreckend wie gründlich die aktuelle Musikszene vergangene Trends nachspielt. … weiter lesen
In den letzten Jahrzehnten konnte man der Academy in einer Hinsicht immer wieder vertrauen: sie wählte sehr gerne einen bestimmten Typus von Film und vor allem einen bestimmte Art von Filmen definitiv nicht. Die letzten Jahre haben aber gezeigt, dass die Academy zum ersten Mal seit den 70er Jahren wieder bereit ist, auch über den klassischen Oscar-Tellerrand hinauszublicken und nicht immer ausschließlich die Ausstattungsorgien, die in epischer Breite ausgewalzten Riesenfilme zu küren.
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Im Plattenregal im Januar (2): Magnetic Fields, Moi Caprice, Jack Johnson
von Christian Ihle & Horst MotorDie Berliner schütteln ja jedes Jahr im Februar verständnislos die Köpfe über den rheinischen Karneval. Ganze Städte im Ausnahmezustand, alle tun so, als ob sie etwas anders wären, lustig zum Beispiel – das ist dem Preußen, dem geerdeten, fremd. Denkt er. Denn sonderlich groß ist der Unterschied zwischen Karneval und Berlinale nicht, zumindest nicht an dem seltsamen Areal zwischen Potsdamer Platz und Staatsbibliothek. … weiter lesen
The Hollywood Reporter, mehr Branchenmagazin der Filmindustrie als Publikumszeitschrift, gab in seiner letzten Ausgabe einige hilfreiche Tipps für Hollywoodianer, die die Berlinale besuchen wollen. Das ist gleichermaßen amüsant wie auch überraschend pudelkernig:
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De:Bug: “Ist der Basslauf auf “Feuerland” eigentlich eine Bauhaus-Anspielung
(“Bela Lugosi’s Dead”)?”
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Die feine Internetsendung “Undertube”, deren Konzept es vorsieht, mit der U-Bahn durch Berlin zu fahren, dabei über Musik zu reden und einen Künstler zu interviewen, hat in ihrer aktuellen Ausgabe den Popblog zur Gastmoderation eingeladen.
Der sehr interessante Schweizerisch-Berliner Kosmopolit Bonaparte ist als musikalischer Gast zugegen
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