vonChristian Ihle 03.01.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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1. Fat White Family – Feet

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Der besten Liveband der Welt fällt es traditionell schwer, ihre Livequalitäten auf Platte zu pressen, auch wenn „Serfs Up“ sicherlich das konziseste der drei Family-Alben geworden ist. Das große Ausrufezeichen – und neben „Whitest Boy On The Beach“ – deutlichster Hinweis, dass die Fat White Family es doch in sich hat, auch auf Platte ihrem Live-Ruf gerecht zu werden, war die Leonard-Cohen-Disco von „Feet“. Ein schlurfendes Monster, sinister und so undurchdringlich wie unwiderstehlich.

When I look at women, what I see is other men
Fold ‚em just like cattle, fold ‚em like Sean Penn
The sea washed off my features, with perfect nonchalance
With nothing to diminish, and nothing to enhance

2. Ezra Furman – I Wanna Be Your Girlfriend

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Dass ich großer Ezra Furman – Fan bin, ist ja angesichts eines Album des Jahres 2015 und #6 letztes Jahr kein Geheimnis. Das neue Ezra-Album „12 Nudes“ hat allerdings nicht ganz diesen Eindruck hinterlassen, auch wenn ich grundsätzlich die wütende neue Ausrichtung spannend finde und einen interessanten Gegensatz zu seinem poppigen Vorgängeralbum. Der stärkste Song des Albums bleibt aber trotzdem ein Lied, das mit seinem Sound auch schon auf Furmans „Perpetual Motion People“ – Meisterwerk einen Platz gefunden hätte. Dazu spricht Furman, der sich vor persönlichen Themen nie gescheut hat, hier vielleicht am intimsten über sich und seine Welt:

All my friends are writing their resumes
My responsible friends are applying for jobs
But me, I was considering ditching Ezra, and going by Esme
Baby, would you find that so odd?

My dying friends are finding religion
While my intellectual friends are all denying God
But me, I got just one ambition
I sit around all day wishing
That the real me might be the one you want

I want to be your girlfriend
I want to walk down the street hanging from your arm
That’s right, little old me
I want to be your girlfriend
And leave behind this loveless world I know

3. Big Thief – Not

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Gleich zwei Alben veröffentlichte die Americana-Indie-Rock-Band Big Thief dieses Jahr und wenn der Eindruck nicht täuscht, stehen Big Thief kurz davor, eine der größten amerikanischen Indiebands zu werden. „Not“ ist sicherlich der Song, der diesen Anspruch am deutlichsten unterstreicht – und das obwohl der Song keinen wirklichen Refrain hat (oder andererseits: so gut ist, dass er eigentlich NUR aus Refrain besteht) und seine zweite Hälfte drei Minuten lang in einem Neil-Young-Gitarren-Freakout verbringt. „Not“ ist, wie der Titel schon andeutet, eine Orgie der Veneinung, ein apophatischer Text, der im Nichtbeschreibbaren sein Zentrum findet.

Not to die
Not dying
Not to laugh
Not lying
Not the vacant wilderness vying

4. Black Country, New Road – Sunglasses

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Mit ihrem zweiten Song „Sunglasses“ veröffentlicht die junge britische Band Black Country, New Road ein neunminütiges Monster, das zwischen Folk, Post-Rock, Americana und Shellac einen eigenen, weirden Platz findet. Bei BCNR finden Elemente zusammen, die nicht passen dürften und sind die mehr gesprochenen als gesungenen Lyrics der Schlüssel zur Zugänglichkeit. Die Songs von Black Country, New Road sind komplex, spielen mit Geigen, Saxophon, Synthies wie Gitarren – und vor allem diesen Lyrics:

I am invincible in these sunglasses
I am the Fonz‚ I am the Jack of Hearts
I am looking at you and you cannot tell I am more than the sum of my parts
I am looking at you with my best eyes and I wish you could tell
I wish all my kids would stop dressing up like Richard Hell
I am locked away in a high-tech, wraparound, translucent, blue-tinted fortress, and you cannot touch me
I am invincible in these sunglasses
I’m modern Scott Walker
I’m a surprisingly smooth talker and I am invincible in these sunglasses
(…)
I’m more than adequate
Leave Kanye out of this
Leave your Sertraline in the cabinet
And fuck me like you mean it this time, Isaac
I’m more than adequate
Leave my daddy’s job out of this
Leave your Sertraline in the cabinet
And fuck me like you mean it this time, Isaac

5. Pete Doherty & Puta Madres – Someone Else To Be

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Ein schon länger gespielter Live-Favorit ist für die neueste Platte von Pete Doherty endlich in einer (sehr gelungenen) Studioversion aufgenommen worden. „Someone Else To Be“ ist ein Cover des alten Velvet-Underground-Demos „Ride Into The Sun“, das für eine Strophe in Oasis‘ „Don’t Look Back In Anger“ abkippt – und so disparat die Elemente klingen mögen, diese Doherty-Aufnahme eines Lou Reed – Songs mit Noel Gallagher – Strophe ist neben dem Dylan’schen Protestfolksong „Hell To Pay At The Gates Of Heaven“ das beste Doherty-Recording seit Jahren.

Everything seems so pretty
If you’re sick and tired of the city
Remember it’s a flower
Made out of clay

The city
Where everything seems hunky dory
And if you’re sitting alone in self pity
Remember you’re just one more person who’s living like me

6. Alex Cameron – Divorce

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Manchmal wundere ich mich, dass Alex Cameron nicht der größte Popstar der Welt ist. Seine Songs können so unwiderstehlich catchy sein und trotzdem hat er ungefähr soviele Facebook-Likes wie Voodoo Jürgens (ernsthaft: 27.000 vs. 20.000). Aber wahrscheinlich ist Cameron dann eben doch die eine Ecke zu weit draußen, als dass es Music For The Masses werden könnte. Andererseits: Father John Misty ist doch auch eine Art Weltstar?
An „Divorce“ geht auf jeden Fall zusätzlich noch der Preis für das beste Möbelstück-Dropping in irgendeinem Song 2019:

I got friends in Kansas City with a motherfucking futon couch
If that’s how you want to play it
I’m drinking in the dark because my battery’s all ran out
All you got to do is say it
Divorce

7. Fontaines D.C. – Too Real

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Wie schon in den Alben des Jahres erwähnt: es gibt keine Patte in diesem Jahr, die so eine große Hitdichte hatte, wie „Dogrel“ der Fontaines D.C.. Dementsprechend stimmungsabhängig ist auch die Frage nach dem besten Song: „Dublin City Sky“ ist ihr Pogues-Folk-Ding, „Liberty Belle“ mehr Libertines erstes Album, „Boys In The Better Land“ eine europäische Variante der Parquet Courts oder „Hurricane Laughter“ ein Sirenensound, um Tote aufzuwecken. Aber letztenendes ist es wahrscheinlich ausgerechnet der harscheste Song des Albums, der den größten Eindruck hinterließ und Sänger Grian Chatten wie einen jungen Liam Gallagher circa „Rock’n’Roll Star“ auftreten lässt. Is it too real for ya?

The winter evening settles down
The bruised and beat up open sky,
six o’clock
The city in its final dress
And now a gusty shower wraps the grimy scraps
Of withered leaves all about your feet
And then the wringing of a twitching hand
Six o’clock, six o’clock

8. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – Hässlich und faul, Musik und der HSV

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Ganz am Ende ihres formidablen Albums „Fuck Dance, Let’s Art“ haben die Liga der gewöhnlichen Gentlemen dann auch noch den besten Fußball-Song seit vielen Jahren versteckt, der mit seinen Referenzen an Waldhof Mannheim, Bayer Uerdingen, Horst Hrubesch und Lars Bastrup mein 80er-Jahre-Bundesliga-Herz aufgehen lässt: „Hässlich und faul / Musik und der HSV“. Auf Platte eine Ballade an das Aufwachsen in den 80er, live ein crowd pleaser in der Garage wie kein zweiter.

9. The Murder Capital – Don’t Cling To Life

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Die anderen irische Post-Punk-Debütanten! Auch The Murder Capital veröffentlichten in diesem Jahr ein starkes Debütalbum, das aber auf dem Post-Punk-Kontinuum näher an Joy Division als an The Fall (wie bei Fontaines D.C.) liegt. Dabei spielen Murder Capital einen ausgesprochen muskulöse Post-Punk-Sound, der mehr auf Überwältigung wert legt als auf Leerstellen durch eine skeletare Produktion.

And as it banes deadly grip
The world collapses ‚round my room
The water floats, the floor’s adrift
Your eyes demand the darkest gloom
With hands held tight, it goes and goes
The light that once shot off the pale
A steady hand’s return to stone
Let’s stay close for all our days

Failing this, let’s dance and cry
Failing this, let’s dance and cry
So we remember why we die

10. Scott & Charlene’s Wedding – Back In The Corner

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Als ich gegen Ende des Jahress über diese EP gestolpert bin, auf der „Back In The Corner“ enthalten war, dacht ich zunächst: what? Alte Velvet-Underground-Demos, die ich noch nicht kenne? Es gibt Sachen von Onkel Lou, die völlig an mir vorbei gegangen sind?? Aber dann: nein, von 2019! Scott & Charlene’s Wedding, die schon vor ein paar Jahren den „Hit“ „Don’t Bother Me“ veröffentlichten (der mir damals von Jan Wigger mit den Worten „Das müsste genau was für dich sein“ korrekt weitergegeben wurde), haben mit ihrer aktuellen EP so dermaßen den Sound der Velvet Underground gechannelt und sogar Lou Reeds leicht nasale Schnoddrigkeit übernommen, dass mein altes Velvets-Herz vor Freude hüpft.
P.S.: anderer Anspieltipp, der passend zu VU auch noch die Modern Lovers mit einbezieht: „Outside World“.

11. The Düsseldorf Düsterboys – Kaffee aus der Küche
12. Oidorno feat. Destroy Degenhardt – Aufs Maul
13. Deutsche Laichen – Emanzenlesbenschlampe
14. Fontaines D.C. – Hurricane Laughter
15. Jetzt! – Eins und eins ist unendlich viel
16. Pet Shop Boys – What Are We Going To Do About The Rich?
17. Julia Jacklin – Body
18. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – Wie ein Kronkorken auf dem Meer
19. The Düsseldorf Düsterboys – Parties
20. Die Situps (Pauls Jets mit Tobias Bamborschke) – Los Angeles

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21. The Düsseldorf Düsterboys – Teneriffa (Album Version)
22. Pauls Jets – Sollen wir tschüss sagen und gehen
23. Billie Eilish – Bad Guy
24. Jetzt! – Was man Heimat nennt
25. Weak Signal – Boy U Better
26. Die Goldenen Zitronen – Die alte Kaufmannststadt
27. Billie Eilish – You Should See Me In A Crown
28. Dry Cleaning – Magic Of Meghan
29. Drahla – Stimulus For Living
30. Gurr – Zu spät

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31. Bonnie ‚Prince‘ Billy – At The Back Of The Pit
32. Cassels – A Snowflake In Winter
33. Kate Tempest – I Trap You
34. Karen O & Danger Mouse – Reveries
35. Joanna Sternburg – For You
36. Dehd – Lucky
37. Baxter Dury – Slumlord
38. The Chats – Pub Feed
39. Labrinth – Mount Everest
40. Jeffrey Lewis & The Voltage – My Girlfriend Doesn’t Worry

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41. Fat White Family – Tastes Good With Money
42. Scott & Charlene’s Wedding – Outside World
43. Clipping. – Nothing Is Safe
44. Pink Gloves – Dancing On My Own
45. Dagobert – Einsam
46. Botschaft – Sozialisiert in der BRD
47. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – Ein Leben in rot mit purpurnen Blitzen
48. Japanese Television – Bloodworm
49. Say Sue Me – Old Town
50. Dream Boogie – Pirlo

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Vorjahresgewinner:
* 2018: IDLES – Danny Nedelko
* 2017: IDLES – Mother
* 2016: Oum Shatt – Power To The Women Of The Morning Shift
* 2015: Isolation Berlin – Isolation Berlin
* 2014: Trümmer – Revolte
* 2013: The Strokes – One Way Trigger
* 2012: Kavinsky – Nightcall
* 2011: Ja, Panik: DMD KIU LIDT
* 2010: Best Coast: When I’m With You
* 2009: Girls: „Lust For Life“ und „Hellhole Ratrace“ (geteilter erster Platz)
* 2008: Crystal Castles vs. HEALTH: Crimewave
* 2007: The Cribs feat. Lee Ranaldo: „Be Safe“
* 2006: The Strokes: „Heart In A Cage“

Und 2019?

1. IDLES – Danny Nedelko
2. Pauls Jets – Üben Üben Üben
3. Ezra Furman – Suck The Blood From My Wounds
4. Die Nerven – Frei
5. The Big Howard – Pick Up The Phone
6. Gewalt – Limiter
7. International Music – Du Hund
8. Suede – Life Is Golden
9. Graham Coxon – Walking All Day
10. Wooden Shjips – Ride On

Mit Text? hier

Und 2017?

1. IDLES – Mother
2. Young Fathers – Only God Knows
3. Düsseldorf Düsterboys – Teneriffa
4. Sleaford Mods – Just Like You Do
5. Chuckamuck – 20.000 Meilen
6. Der Nino Aus Wien – Deine Boheme
7. Ezra Furman – Driving Down To L.A.
8. Baxter Dury – Miami
9. Trucks – Surf City
10. Shamir – 90s Kids

Mit Text? hier

Und 2016?

1. Oum Shatt – Power To The Women Of The Morning Shift
2. Die Heiterkeit – The End
3. Fat White Family – The Whitest Boy On The Beach
4. Messer – So sollte es sein
5. Whitney – No Woman
6. Parquet Courts – Berlin Got Blurry
7. Isolation Berlin – Produkt
8. Klez.E – Mauern
9. Pet Shop Boys – Twenty Something
10. Beatsteaks vs Dirk von Lowtzow – French Disko

Mit Text? hier
Und 2015?

1. Isolation Berlin – Isolation Berlin
2. Die Nerven – Barfuß durch die Scherben
3. Ezra Furman – Pot Holes
4. Mile Me Deaf – Digital Memory File
5. Tocotronic – Prolog
6. Sophie – Just Like We Never Said Goodbye
7. Locas In Love – Blackbox
8. Wave Pictures – Great Big Flamingo Burning Moon
9. Car Seat Headrest – Something Soon
10. Bully – I Remember

Mit Text? hier
Und 2014?

1. Trümmer – Revolte
2. Wanda – Bologna
3. Ja, Panik – Dance The ECB
4. Parkay Quarts – Pretty Machines
5. La Roux – Sexotheque
6. The Vacant Lots – Make The Connection
7. Schnipo Schranke – Pisse
8. Alvvays – Archie Marry Me
9. Parkay Quarts – Uncast Shadow Of A Southern Myth
10. Andrew Jackson Jihad – Linda Ronstadt

Mit Text? hier
Und 2013?

1. The Strokes – One Way Trigger
2. Daft Punk – Giorgio By Moroder
3. King Krule – Easy Easy
4. Wild Billy Childish & CTMF – All Our Forts Are With You
5. Chuckamuck – Hitchhike
6. Messer – Neonlicht
7. Daughter – Youth
8. Gabriel Bruce – Cars Not Leaving
9. Big Sean featuring Kendrick Lamar & Jay Electronica – Control
10. The Julie Ruin – Run Fast
Mit Text? hier
Und 2012?

1. Kavinsky – Nightcall
2. Bonnie ‚Prince‘ Billy – I See A Darkness
3. Pond – You Broke My Cool
4. Die Nerven – Irgendwann geht’s zurück
5. Chromatics – These Streets Will Never Look The Same
6. Var – In Your Arms
7. This Many Boyfriends – Tina Weymouth
8. Peace – California Daze
9. Kid Kopphausen – Das leichteste der Welt
10. Bleeding Knees Club – Teenage Girls
Mit Text? hier
Und 2011?

1. Ja, Panik: DMD KIU LIDT
2. The Rapture: How Deep Is Your Love
3. Ja, Panik: Nevermind
4. Locas In Love: Manifest
5. Tyler, The Creator: Yonkers
6. Metronomy: The Bay
7. WU LYF: Such A Sad Puppy Dog
8. The Strokes: Under Cover Of Darkness
9. Noah & The Whale: L.I.F.E.G.O.E.S.O.N.
10. Die Heiterkeit: Die Liebe eines Volkes hat mich zur Königin gemacht

Mit Text? Hier
Und 2010?

1. Best Coast: When I’m With You
2. Blur: Fool’s Day
3. The Drums: Down By The Water
4. Magic Kids: Hey Boy
5. Kath Bloom: Heart So Sadly
6. The Smith Westerns: Be My Girl
7. Girls: Substance
8. Clinic: Baby
9. CEO: Come With Me
10. Belle & Sebastian: I Want The World To Stop
Und 2009?

1. Girls: „Lust For Life“ und „Hellhole Ratrace“ (geteilter erster Platz)
2. Element Of Crime: “Kaffee und Karin”
3. The Horrors: “Who Can Say”
4. We Were Promised Jetpacks: “It’s Thunder And It’s Lightning”
5. Jamie T: “Sticks & Stones”
6. The Wave Pictures: “Tiny Craters In The Sand”
7. The Maccabees: “No Kind Words”
8. Julian Casablancas: “11th Dimension”
9. Fehlfarben: “Nichts erreicht meine Welt” (live)
10. Felice Brothers: “Penn Station”

Mit Text? Hier

Und 2008?

1. Crystal Castles vs. HEALTH: Crimewave
2. Glasvegas: Daddy’s Gone
3. Wild Billy Childish & The Musicians Of The British Empire: He’s Making A Tape
4. Hot Chip: Ready For The Floor
5. MGMT: Kids
6. HEARTSREVOLUTION: C.Y.O.A.
7. 1000 Robota: Ich blicke an dir vorbei
8. The Mae-Shi: Run To Your Grave
9. Be Your Own PET: Becky
10. Mystery Jets feat. Laura Marling: Young Love

Mit Text? Hier

Und 2007?

1. The Cribs feat. Lee Ranaldo: „Be Safe“
2. Emmy The Great: “Easter Parade”
3. M.I.A.: “Paper Planes”
4. Babyshambles: “There She Goes (A Little Heartache)”
5. Die Türen: “Indie Stadt”
6. The Indelicates: „Julia, we don’t live in the 60ies“
7. Tocotronic: “Kapitulation”
8. Joe Lean & The Jing Jang Jong: “Lucio Starts Fires”
9. Black Lips: “Bad Kids”
10. Glasvegas: “It’s My Own Cheating Heart That Makes Me Cry” (demo)

Mit Text? hier
Und 2006?

1. The Strokes: „Heart In A Cage“
2. Love Is All: „Spinning & Scratching“
3. Dirty Pretty Things: „Bang Bang You’re Dead“
4. Guillemots: „Trains To Brazil“
5. Clap Your Hands Say Yeah: „Upon This Tidal Wave Of Young Blood“

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